< h2> Morin Hors dAge 15 Jahre Calvados< h2>
< p> Bei Spirituosen aus Frankreich begegnen wir oft Fachbegriffen die einen Hinweis auf
die Herstellung und den Charakter geben. So steht z. B. der Ausdruck Hors d' Age für
Weinbrände wie Cognac die mindestens zehn Jahre lang reiften. Hin und wieder trifft man auch
bei anderen Produkten auf diese Kennzeichnung die hohe Erwartungen weckt. Man nehme nur einmal
den rundum gelungenen Morin Hors dAge 15 Jahre Calvados der sich ebenfalls als eine
französische Spezialität präsentiert. Hiermit gönnt man sich hochwertigen Genuss aus dem
Premium-Segment der eine jahrhundertelange Tradition ehrt.< p>
< p> Der regionaltypische Morin Hors dAge 15 Jahre Calvados wird mit viel Liebe zum Detail
in der Normandie produziert. Lediglich dort ist die Herstellung von typisch französischem
Calvados erlaubt. Es handelt sich dabei um anspruchsvollen Apfelbrandy der aus verschiedenen
Apfelsorten regionaler Apfelbäume gewonnen wird. Die Lagerung von Most und Cidre spielt eine
bedeutende Rolle bei der Produktion von Calvados wobei sie beim Morin Hors dAge 15 Jahre
Calvados besonders lang dauerte. Diese überdurchschnittlich lange Ruhephase in Eichenfässern
hat faszinierende Spuren an der Farbe dem Aroma und dem Geschmack das Apfelbrandes
hinterlassen. Die Verantwortung hierfür übernahm eine alteingesessene Firma in
Ivry-la-Bataille. Diese Destillerie ist bereits seit 1889 aktiv. Sie veröffentlicht hiermit ein
Qualitätsprodukt das sich insbesondere an Kenner richtet und das man am besten in aller Ruhe
pur auf sich wirken lässt.< p>
< h3> Produktinformationen zum Morin Hors dAge 15 Jahre Calvados:< h3>
< p> In aromatischer und geschmacklicher Hinsicht hat der bernsteinfarbene mit
Vintage-Flair präsentierte Morin Hors dAge 15 Jahre Calvados viel zu bieten. Man merkt es ihm
an dass er mehr als ein Jahrzehnt lang in Holzfässern gelagert wurde. Komplex und kraftvoll
dabei aber auch elegant und harmonisch fesselt der edle Morin Hors d' Age 15 Jahre
Calvados die Aufmerksamkeit vom ersten bis zum letzten Schluck. Neben natürlichen Fruchtnoten
von reifen Äpfeln bemerkt man einen süßen Unterton von Vanille. Beiklänge von Lakritze und Nuss
steuern dem Ganzen eine sanfte Bitterkeit bei.< p>