Die Canterbury-Fälle: Fulminanter Auftakt zu einer Spannungsserie um die Psychologin Lily Brown
Die Canterbury-Fälle: Fulminanter Auftakt zu einer Spannungsserie um die Psychologin Lily Brown
Eine unerschrockene junge Therapeutin löst Cold Cases auf die sie in ihrer Praxis stößt
Verbrechen die auf wahren Fällen beruhen Für alle Leser*innen von Charlotte Link und Elizabeth
George 'Wenn Vera tot ist war es kein Selbstmord!' Nach einer gescheiterten Beziehung lässt
sich Lily Brown zuvor Polizeipsychologin bei Scotland Yard in Canterbury als
Psychotherapeutin nieder. Zu ihren ersten Patientinnen gehören Samantha Harris die in einer
toxischen Beziehung mit ihrem gewalttätigen Ehemann gefangen ist. Und Vera Osmond die aufgrund
eines schlimmen Kindheitserlebnisses unter Panikattacken leidet. Lily hält Veras Behandlung
schon für erfolgreich abgeschlossen als diese sich wieder bei ihr meldet. Doch Lily ist
abgelenkt durch die erneut misshandelte Samantha. Wenig später wird Vera tot aufgefunden -
angeblich Selbstmord. Lily glaubt nicht daran und stellt Nachforschungen an. Dabei stößt sie
auf ein furchtbares Geheimnis und gerät selbst in Lebensgefahr ... Lesen Sie auch die
weiteren Kriminalromane mit Lily Brown: Wer das Vergessen stört (Die Canterbury-Fälle 1) Wer
mit den Wölfen heult (Die Canterbury-Fälle 2) Wer blind vertraut (Die Canterbury-Fälle 3) Alle
Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar