"Ein großes journalistisches Meisterstück aber auch ein Psychogramm einer Ehe ein
feministischer Roman eine Durchhaltegeschichte." - Denis Scheck Maurice und Maralyn Bailey
führen ein gewöhnliches Vorstadtleben im England der 1960er-Jahre als sie beschließen sich
von gesellschaftlichen Erwartungen zu befreien all ihr Hab und Gut zu verkaufen und mit einem
Segelboot um die Welt zu reisen - von Südengland bis nach Neuseeland . Als sie im Frühsommer
1972 in See stechen finden sie schnell Gefallen an ihrem Aussteigerleben schließen neue
Freundschaften verbringen Weihnachten in der Karibik. Dann die Katastrophe: Am 4. März 1973 -
mitten im Pazifik auf dem Weg zu den Galapagos-Inseln - wird ihr Boot von einem Wal gerammt
und schlägt irreparabel leck. Mit einem Vorrat an Verpflegung der ihren Berechnungen zufolge
für 20 Tage auf See reichen wird flüchten sie sich auf ihr Rettungsschlauchboot. Am Ende
werden 118 Tage bis zu ihrer Rettung vergehen vier Monate in denen sie Hunger Durst Hitze
Kälte Krankheit und Sturm trotzen - und dabei doch Momente vollkommenen Glücks im Einklang mit
der Natur erleben. Die britische Journalistin Sophie Elmhirst hat das lange vergessene
Abenteuer des Ehepaars Bailey neu entdeckt und schreibt mit Maurice und Maralyn eine zeitlose
Geschichte von Freiheit und Individualität Liebe und Abhängigkeit Verzweiflung und
Überlebenswillen. Der internationale Bestseller ist im Original unter dem Titel A Marriage at
Sea erschienen und wurde mehrfach ausgezeichnet darunter die Leseliste 2025 von Barack Obama
The 100 Must-Read Books 2025 des Time Magazine und The 10 Best Books 2025 der New York Times .
'Ein Buch zum Träumen. Ein großes journalistisches Meisterstück aber auch ein Psychogramm einer
Ehe ein feministischer Roman eine Durchhaltegeschichte. Damit können wir alle etwas
anfangen.' - Denis Scheck