"Unsere Türen stehen für die Pois immer offen. Meine Tür ist auch offen jeder Poi kann
eintreten Zeit mit mir verbringen und ich verbringe dann Zeit mit ihm. Ich bin immer da." Ibli
ist Anfang zwanzig und wohnt und arbeitet im Palast einem einst glanzvollen Bordell das ihrem
Vater gehörte. Iblis Vater das ist Lackschuh. Zu Hochzeiten des Palastes führte er ein
ausschweifendes Leben nun verfolgt ihn der Bankrott. Seine Tage verbringt er - längst der
Sucht verfallen - am Spielautomaten im Café Keese. Ibli aber ahnt dass es außerhalb des
Palasts eine Welt geben muss in der es in den Fahrstühlen nicht nach Pisse stinkt und wo die
Menschen in ihren Wohnungen gemütlich Tee trinken. Eine Welt in der es nicht allein darum geht
mit einem "sexi Bodi" zahlende Kundschaft anzulocken. Als es im Palast zu einem Eklat kommt
ergreift Ibli die Flucht - mit ungewissem Ausgang.