Die Ausgabe beginnt mit Briefen die die Haltung des Plinius zu Erziehungsfragen
Sklavenproblemen Krankheit und Tod Lebensführung und Lebensform zeigen. Daran wird seine
Vorstellung von Humanität und sinnvoller Lebensführung deutlich. Danach sollen diese
Erkenntnisse an weiteren Briefen erweitert korrigiert und vertieft werden. Darunter sind seine
Briefe über Frauen über Wunder über Provinzverwaltung über die Christen und über den
Vesuvausbruch sowie satirische oder bösartige Briefe mit Kritik an unangenehmen oder sogar
kriminellen Zeitgenossen.Damit die Lektüre einer größeren Zahl von Briefen möglich ist werden
einige Passagen in kolometrischer Form oder mit Übersetzung dargeboten. Bei den Anregungen zur
Textarbeit wird besonderer Wert auf die Erarbeitung der literarischen Ausdrucksmittel des
zeitlichen und politischen Hintergrunds und der heutigen Bedeutung der Briefe gelegt.