Furios erzählt Karine Tuil von Menschen die getrieben sind von dem Wunsch nach Anerkennung
Geld und Macht - und beinah tragisch daran scheitern. Ein grandioses Gesellschaftspanorama
unserer Zeit. Der Aufstieg des brillanten Managers François Vély scheint unaufhaltsam. Bis
seine Exfrau sich aus dem Fenster stürzt als sie erfährt dass er wieder heiraten will. Der
Tragödie folgt die Entdeckung dass seine neue Lebensgefährtin in eine Affäre mit einem
Offizier verstrickt ist der völlig traumatisiert aus Afghanistan heimkehrt. Außerdem wird Vély
ein Mediencoup zum Verhängnis man bezichtigt ihn des Rassismus und Sexismus. Als er persönlich
und beruflich am Ende ist ergreift ausgerechnet der Politiker Osman Diboula Partei für ihn -
dabei ist Diboula bekannt als Wortführer gegen eine weiße gesellschaftliche Elite. Wenige
Wochen später kommt es im Irak zu einer Begegnung aller Beteiligten die für Vély fatale
Konsequenzen hat. ¿ Nominiert für den Prix Goncourt wochenlang auf der Bestsellerliste -
eine der relevantesten französischen Autorinnen ¿ Ein kluger hochaktueller Gesellschaftsroman
über den gnadenlosen Wettbewerb um Macht und sozialen Aufstieg