Habe mir das Buch nach 30 Jahren erneut zugrlegt, nachdem ich es in der Jugend schon ein,al hatteDer Aufbau ist geeignet vom Amateur bis hin zum fortgeschrittenen Spieler immer mit dem Ziel, die vorhandene Begleitautomatik zu ersetzen! hier werden neben absoluten Basics handgespielte (!) Rhythmenmuster erklärt und gelehrt!Wer das moderne Keyboardspiel mit seinem Casio oder Yamaha PSR lernen will, sollte unbedingt auf andere Werke zurückgreifen. Wer aber echter Musiker werden will, den Hintergrund z.B. zu einem "sus4" Akkord kennen lernen will, Improvisationsskalen, Intros selber spielen, Hammering, Licks, Riffs, der hat hier das aus meiner Sicht absoluten "Standardwerk" gefunden (inkl. Hinweise zu Arrangieren und Komponieren - Gruß an die DAW-Fraktion).Liedernoten sind hier keine - von nicht einem Stück. Aber von allen Stilrichtungen Fragmente zum lernen der Besonderheiten der Stilrichtung.
★★★★★
bei Google: andreas j kampe bücher
20.06.2023
amazon.de
Eine gute Ergänzungs-Lektüre, wenn man von den vermeintlichen Witzigkeiten (und manchen abwegigen Illustrationen) einfach mal schlicht absieht, wie schon ein Rezensent schrieb. Die Anregungen, die man aus der Lektüre erhalten kann, sind stärker, als die Kritikpunkte aus diesen Eigenheiten. Nun bekam ich von anderer Stelle den Tipp mit diesem Buch, bezahlte dann bei ama... nur den Preis für ein gebrauchtes.Indessen, einige Witze und Scherze, auf den Seiten platziert, treffen indessen ins Volle. Und können vielleicht Songs "wie eingeschlafene Socken" und "Sterbehelfermusik" verhüten helfen (wie ich sie regelmäßig passiv mitbekomme, von der 8 stündigen Radio-Dauerberieselung, wenn manche Handwerker in der Nähe einen Einsatz machen, zumindest kriege ich es am Rand mit). Ich selbst höre seit x Jahren kein Radio mehr (höchstens beim Tapezieren), kein TV, nur noch Youtube Musik, dann allerdings gute Auswahl.Ein Einführungs-Kurs für die Zebratasten und die Bewegungstherapie auf diesen Hüpf- und Geschicklichkeitstastenist dieses Buch nicht, das wurde ja schon geschrieben.Damals im Geschäft 24 Euro? Jetzt erhielt ich eine gute GebrauchtAusgabe für ca. 7 Euro. Von ama... Nach kaum 3 Tagen war sie da. Und dann doch stark erwartet, denn ich hatte auch einige Pluspunkte in Erinnerung. Und da kann man die starken Seiten der beiden Autoren auch wertschätzen. Es stecken viel Informationswille, viele Grafiken, viele Schemas, viele visuell gemachte Notenhilfen darin. Wie eine Rezi. schrieb, als Quelle der Information kann man die Tipps in der Nähe des Instrumentes halten. Auffallend waren die Blues-Tonlagen, die ich dann noch an anderen Gratis-Stellen im net rauskopierte. Durchaus ein Wissensschatz in dieser Weise, denn viele solche gibt es nicht, fast nichts Vergleichbares zu finden. Eine anders gehaltene Neubearbeitung wären vielleicht empfehlenswert. Cirka 260 Seiten, und mit Neonstiften lassen sich Griffe, Tasten und anderes noch colorieren.Andere kostenlose Blätter zum Rausdrucken. Inzwischen habe ich mir auch die "KeyboardTabelle" gekauft; und eine andere "keyboard chord encyclopedia", die zwar zu vollständig ist, jedoch die TastaturGrafik-zum-Greifen - also Tasten-Schemas - aufweist (wie die "KeyboardTabelle" auch). Und gebe den Hinweise, dass man sich zig Blätter der "chord progressions keyboard" und "keyboard chord charts", also "Piano Akkorde als Chart" kostenlos herunter laden kann. Also die TonlagenWechsel, die man zeilenweise nachspielen kann. Sie sind bei den SuMas bei >Bildern zu finden. Da finden sich zig Blöcke mit Zeilen über Zeilen, durch deren Übung man sich stärken kann.Doch ein solches Sammelsurium, das als Ergänzung dann doch sachbezogen stark aufgebaut ist, findet sich in den anderen meist nicht!!! Die vielen Angaben sind gut formuliert, nicht zu lang, und verständlich.Übrigens sind die "Magischen Keyboard-Tafeln", die auf den Schlussseiten gepackt sind,mit ihren Akkorden nicht irgendwie mit ausgedünnten MaggiSüppchen verwandt.Sie haben es in sich, da sie alle Töne, Tonarten, Akkorde auf jeweils 2 Seiten darstellen; eine Seite davon im Tasten-Grafik-Modus. Da ich mit den Fingerstellungen experimentiere, kommen sie mir sehr entgegen. Alle zig- Akkorde auf 8, 9 Seiten (je Ton!!!), habe ich anderswo. Gerade dies, auf einer Seite gebracht, auf der anderen ist das Notenbilder, ist vorzüglich.Habe mir eine andere amerikanische "Erfolgsbroschüre" besorgt, wo viel mehr Seiten für die Akkorde eines Tons gemacht sind, und dort nur alles in Noten, wobei die Finger, äh Finder, vorgeschrieben sind. Meiner Anarchie mit den Fingerübungen kommt diese 2-Seiten-je-Ton entgegen. Die Tasten male ich teilweise aus, und kann nun mein 88er Korg SV1 - das Board mit diesen seltsamen GummiBassTönen - besser in Schwung bringen; auf dem motif xf hört sich alles schon besser an.Unbotmäßiger Exkurs, kann übergangen werden: An sich wollte ich gern noch etwas zur Aufwertung der MollTonarten beitragen.Das Hörbuch "Die Flakhelfer", nach dem Buch von Malte Herwig, nennt sinngemäß die Ausdrücke "die fröhliche Dur-Musik der Mitläufer und Unnachdenklichen". Um des krampfhaften Vergessens willen - und zur KonsumSteigerung - ist solche Fröhlichkeitsmusik auch in den Nachkriegsjahrzehnten stark gestreut worden. Diese HörBuchausgabe - sie geht wohl über 5 Stunden - gibt es übrigens kostenlos bei Youtube, wenn Sie nach >Hörbücher oder kostenlose hörbücher schauen. Aus den verschiedensten Gründen möchte ich ein Plädoyer ausdrücken für die Kraft der MollTonarten.sichtoffenbarung, antlitz, andreas j. kampe