Das Buch setzt sich exemplarisch und kritisch mit aktuellen (sozial-)pädagogischen Debatten
über Grenzen Grenzsetzung und Strafe in der Heimerziehung auseinander. Ihre wesentlichen
Argumentations- und (De-)Legitimationsfiguren sowie ihre Engführungen und Blindstellen werden
diskutiert. Im Rahmen einer empirischen Fallstudie werden dann zentrale Dimensionen Parameter
und organisationsspezifische Rahmenbedingungen der Grenzbearbeitung herausgearbeitet und in
einen systematischen Zusammenhang mit den aktuellen Debatten gestellt.