Ein Lebensabschnitt neigt sich dem Ende zu aber Finn Dahlinger weiß nicht wohin mit sich. Als
jedoch ein Missverständnis zum anderen führt setzt ein Schlag ins Gesicht eine Mittwochnacht
in Gang die ihn die Dinge anders sehen lässt. Null Uhr achtundfünfzig ist ein Roman über die
Kraft eines guten Songs und Kiosk-Biers nach Mitternacht die Freude an guter Gesellschaft und
die Perspektiven die sich ändern wenn man das Haus verlässt - sowie das Gedankenkreisen das
nicht aufhört egal wie sehr man es versucht. "Frederik Tebbe schafft es in seinem Buch-Debüt
genau jenes verrückte Coming-of-Age-Gefühl einzufangen welches wahrscheinlich die meisten
heranwachsenden Menschen kennen dürften: Wunderbar lost in jenem Dauer-Gefühlschaos zu stecken
das sich immer noch am allerbesten mit Lieblingssongs subkulturellen Zitatsammlungen und
Notwehr-Bier vom Büdchen strukturieren lässt. Null Uhr achtundfünfzig ist eine Geschichte wie
ein gutes Meme: Sehr unterhaltsam und verdammt relatable!" - Ingo Donot Frederik Tebbe
Jahrgang 1992 ist Redakteur Musikjournalist - und jetzt auch Autor. Seit 2014 spielt singt
und textet er bei der Punkband Great Escapes. Null Uhr achtundfünfzig ist sein Debüt-Roman. Er
lebt in Münster.