Nasrin Sieges Autobiografie ist eine literarische Reise in eine Kindheit im Iran das
Aufwachsen im Deutschland der Sechziger- und Siebzigerjahre und das Leben als Erwachsene in
Deutschland und in Afrika. Ausgelöst durch die Proteste im Iran tauchen in Nasrin Siege
Erinnerungen an das Persien ihrer Kindheit auf das sie 1959 mit ihrer Familie verließ. Wir
erleben mit ihr die Sechzigerjahre der Bundesrepublik in der sie als dunkelhäutiges Kind
auffällt. Nasrin Siege erzählt von Ausgrenzung Rassismus von Freundschaft vom Leben zwischen
den Welten das sie später für viele Jahre nach Afrika führt. Dort begegnet sie den Massai
Schlangendoktoren Wunderheilern und Kunstschaffenden. Mit ihren 'Wanderungen' in andere Länder
mit dem Aufbau diverser Hilfsprojekte für Frauen und Straßenkinder und mit ihren Büchern
entstehen Brücken die ihr das Zuhause geben wonach sie suchte.