★★★★★
k.A.
18.07.2026
ean-shopping.de
Ein faszinierendes Buch, das mich in die Geschichte der Sternbilder und der alten Kirchorte des südlichen Westfalens entführt. Die Darstellung ist wunderschön und sehr informativ!
★★★★★
k.A.
03.11.2025
ean-shopping.de
Nach dem Auspacken war das Buch in einem akzeptablen Zustand. Der Druck wirkt insgesamt gleichmäßig, und die Papierqualität ist für große Schrift gut zu lesen. Die Bindung scheint stabil zu sein.
★★★★★
k.A.
26.11.2024
ean-shopping.de
Das Buch kam in einem unbeschädigten Zustand an. Der Einband hat keine sichtbaren Mängel. Die Seiten wirken glatt und unbeschädigt. Die Verpackung war intakt und das Buch war gut verpackt geliefert.
Mit großem Interesse habe ich mich an dieses Buch gemacht und war am Anfang auch wirklich gefesselt. Das ließ aber schnell mit jeder weiteren gelesenen Seite nach. Was einfach in jedem Kapitel mitschwingt ist so ein Gefühl von "Das passt einfach nicht".Zugegeben, die Autoren haben wirklich keine Mühe gescheut, sich über Jahre hinweg wirklich tief in Materie eingearbeitet, die zur Stützung ihrer These von Sternenbildern auf dem Boden dienen können. Meist wird am Anfang eines jeden Kapitels auf entsprechende Fachliteratur verwiesen, wie Sprachforschung, Kirchengeschichte, archäologische Funde etc. Das weckt erst einmal das Interesse, sind die Schulssfolgerungen der Autoren auf den ersten Blick meist schlüssig.Im weiteren Verlauf stellen sich jedoch immer die gleichen Zweifel an dieser These ein.Natürlich könnten die Autoren recht haben, wer kann schon wiederlegen, was im Ansatz nicht zu beweisen ist? Es könnte auch durchaus etwas an dieser These dran sein bzw. sie könnte in Teilen stimmen.Grundlegende Fragen, die die beiden Forscher selbst als Grundlage ihrer Forschungen heranziehen, bleiben aber stets maximal halb beantwortet.Warum sollten die "Erbauer dieser Bodensternbilder" als Grundlage den 30. Breitengrad auf der Höhe von Kairo verwenden? Das noch über einen Zeitraum hinweg, der, so die Spekulation des Buches, möglicherweise über hunderte von Jahren erbaut wurde?Das auch vor dem Hintergrund, das man schon 2800 v. Chr. wusste (so die Autoren), das sich der Himmel permanent verändert.Das Buch pendelt zudem stets zwischen wissenschaftlichem Anspruch (hier liegt der Schwerpunkt), Mythologie und Esoterik. Das ist durchaus Okay aus meiner Sicht, selbstverständlich können Mythen auf Fakten basieren, die es zu entdecken gilt, jedoch wird dieses Werk keinem der Punkte wirklich gerecht. Es geht halt in erster Linie darum, die Grundidee der Autoren zu belegen und das gelingt einfach nicht.Im Grunde ist diese Schrift eine akribische Dokumentation der Vorgehensweise von Thiele und Knorr, mehr aber leider nicht.Man hätte hier womöglich mehr erreicht, wenn man auch anderen Ideen Raum gegeben, sich nicht starr auf die Beweisführung der eigenen Theorie versteift hätte. Im Bereich der Geomantie ist bewiesen, das alle alten Kultorte der Kelten und Germanen auf Orten mit speziellen Energien lagen. Das lässt sich noch heute nachweisen. Es ist auch durchaus denkbar, das solche Orte/Energien in Korrelation mit den Gestirnen stehen. Davon ausgehend stellt sich die Frage, warum unsere Vorfahren solche Orte aufsuchten, wie man diese fand und ob die Sterne diese Energien verstärken.Trotz allem einen Daumen hoch für die Mühen der Autoren und für die Inspiration, die das Buch doch an einigen stellen liefert.