Vince Corso Bibliotherapeut und Detektiv literarisch-existentieller Rätsel in Rom hat in
Termini eilig einen Zug genommen der ihn für eine Auszeit nach Neapel zu seiner Verlobten Feng
bringen soll. Ein origineller wie geheimnisvoller Mitreisender löchtert ihn mit neugierigen
Fragen. Bald wird klar: der Zug fährt gen Norden! Vince ist entsetzt will aussteigen aber der
nächste Bahnhof ist Mailand. 'Vielleicht könnte der Moment gekommen sein genau diese Reise zu
unternehmen.' Vince steuert an der Côte d'Azur auf den Höhepunkt einer atemberaubenden
Ermittlung zu die ihn bereits sein Leben lang beschäftigt. Jetzt muss er Farbe bekennen wenn
auch die Spuren vage und dürftig sind doch unter einem französischen Nachthimmel zu Fakten
werden die beglückend ineinandergreifen. Endlich ist der Fall gelöst und Vince Corso frei
ohne Maß zu lieben. Und wieder einmal haben Bücher auf seinem Weg ihre besondere Rolle. ¿Sagten
Sie nicht Sie wären Journalist?¿ Ich beschloss ihr zu vertrauen. ¿Nein das stimmt
nicht.¿ ¿Sind Sie von der Polizei?¿ ¿Sagen wir ich bin Privatdetektiv.¿ Ich musste den
richtigen Ton getroffen haben denn die Frau lachte zusammen mit mir. ¿Dann werden Sie wissen
dass es Gesetze gibt die es uns verbieten Informationen dieser Art herauszugeben.¿ ¿Wie ich
schon sagte werde ich keinen öffentlichen Gebrauch davon machen. Außerdem ist sehr viel Zeit
vergangen. ¿ ¿Das ist wirklich unmöglich Signor Corso bestehen Sie nicht weiter darauf.¿
¿Bitte helfen Sie mir.¿ Die Frau legte sich zwei Finger an die Lippen. ¿Wer ist der Mann
den Sie suchen?¿ ¿Das weiß ich noch nicht darum bin ich ja hier.¿ ¿Haben Sie nicht einmal
eine Ahnung?¿ ¿Nein es könnte ein Lehrer gewesen sein ein Handelsreisender ein Fotograf
der nicht mehr fotografierte der Impresario eines Theaters ... Doch das sind nur meine
Phantasien.¿ ¿Wie können Sie dann so sicher wissen dass er in diesem Hotel vorbeigekommen
ist?¿ ¿Ich habe einen unwiderlegbaren Beweis.¿