Auf dem alten Römerweg folgte Krassimirja Janova dem Bauern tiefer in den Wald. Das Schlagholz
wartete auf sie nur ein Schritt weg von ihm - zurückweichen vor der Hand eine Wurzel am
Boden. Sie fiel. Ihr Genick brach sofort. Samotan ein Rechtsanwalt aus Wien schlägt sich mit
seiner Vergangenheit im Krieg dem Gulag und russischer Besatzungszeit mit seinen Leichen im
Keller herum nun auch mit einer tatsächlichen: Samotan findet am Römerweg menschliche Knochen
die Überreste einer ehemaligen Ostarbeiterin. Was muß Samotan preisgeben was kann weiterhin im
Dunkeln bleiben damit er nicht völlig sein Gesicht - nicht nur vor seiner erwachsenen Tochter
- verliert? Mit seinem Gegenspieler Goratschnig einem überaus akkuraten pensionierten
Kriminalkommissar mit dem ihn die Liebe zum Schachspiel verbindet hat er mehr gemein als er
ahnt. Ein Roman um offene Rechnungen um Erpressung Trunksucht persönliche Einsamkeit und
familiäre Verflechtungen ... .