Dieses Buch ist ein Notschrei der vaterlosen Generationen. Das Herz dieses Romans wurde für
alle geschrieben die unter Hoffnungslosigkeit Depressionen und der bangen Ungewissheit des
Lebens leiden. "Das Leben ist schön!" Dieser Spruch wird zu dem Leitfaden dieses Romans als
der freche melancholische Karl den obdachlosen Friedl kennenlernt. Karl hat nur einen Wunsch im
Leben: Künstler werden. Trotz seiner Leidenschaft zur Kunst ist er in einem Teufelskreis
gefangen der seine Lebensfreude und sein künstlerisches Potenzial blockiert. Seine
überforderte Mutter kann ihm keinen Rat anbieten. Da Karl vaterlos ist sind seine Freunde
seine wahre Familie. Bis er Friedl trifft. Karl konnte alles nicht zusammenbringen. "Das
verstehe ich nicht was Sie meinen." "Das letzte Mal sagten Sie dass Sie Ihren Vater nicht
kennen" sagte sie. "Die Menschen unserer Gesellschaft besonders Menschen in Ihrem Alter sind
eine vaterlose Generation. Man kann sich fragen wie wir wissen sollten wie wir etwas tun
sollen wenn niemand es uns zeigt? Ohne Beispiele glauben wir dass wir die Einzigen sind die
sich nicht auskennen. Bewusst oder unbewusst ist dieses Phänomen wie ein Gift das uns langsam
erkrankt. Es durchdrängt alle Bereiche im Leben - psychisch und sogar oft physisch."