Dieser Schalter wirkt recht groß und massiv.Die 4 Schrauben sind nicht zum Öffnen des Schalters, sondern sie halten lediglich die Zugentlastung.Um den Schalter zu öffnen, muss man mit einem Schraubendreher in die kleinen viereckigen Schlitze zwischen den Gehäusehälften gehen und diese vorsichtig auseinanderhebeln. Minimal zu viel Kraft und sie brechen weg.- Warum muss man eigentlich durch Probieren herausfinden wie der Schalter aufgeht? -Der Schutzkontakt wird durchgeschleift. Die Anschlußkontakte für L und N sind schwer zugänglich, aber mit etwas Geschick geht es dann. (Bei mir mit Adernendhülsen, aber es war wirklich knapp)Der Schaltmechanismuss wirkt solide.Also der große Kritikpunkt ist die Empfindlichkeit der Klemmen, die beide Gehäuseteile zusammenhalten. Warum keine Schrauben? Das würde zum massiven Ersteindruck des Schalters passen.Es wird auch nicht mehr möglich sein, diesen Schalter für andere Projekte zu nehmen, da er ganz sicher beim erneuten Öffnen kaputt geht, und darum gebe ich nur einen Stern, denn was nützt der Mechanismuß wenn es an Kleinigkeiten scheitert?(Habe vor 2 Tagen von KOPP E14-Lampenfassungen bestellt, da ist auch gleich was gebrochen, ich lasse nun die Finger von dieser Firma.)
Wie viele andere hier schon geschrieben haben, ist die Gehäuseverriegelung des Schalters total billig gearbeitet und daher ist dieser Schalter der Firma Kopp nur Schrott...Von einer großen Firma wie Kopp habe ich mehr erwartet und wurde doch eines besseren belehrt...Leider gibt es bei Schnurrschaltern im 10 A Bereich kaum alternativen...Dachte ich gebe mir besonders viel mühe beim öffnen des Gehäuses aber selbst alle Vorsicht führt trotzdem zum Bruch der Verriegelung...Was soll es dann versuchen wir den nagelneuen Schalter mit Sekundenkleber zu Retten...Produckte der Firma Kopp kaufe ich nun aber nie wieder...