Früher sorgte Jacques Vingtras in den Pariser Politkreisen für Aufruhr - nun arbeitet er als
Hilfslehrer und bürstet sich den Bart. Nur seine Feierabende gehören noch seinem Kampf gegen
die Bourgeoisie. Als ihm eine scharfe Rede seine Anstellung kostet stürzt er sich zurück in
die Politik und in ein Paris das im ausgehenden 19. Jahrhundert ganz im Zeichen des Wandels
steht: Vingtras begründet die Pariser Kommune mit erlebt den Einmarsch der Armee von
Versailles den Barrikadenkrieg und die blutige Maiwoche. Während in der Stadt die Kämpfe wüten
steuert auch er auf den dramatischen Höhepunkt seines Lebens zu. Der Abschluss Jules
Vallès' autobiografischer Trilogie gewidmet allen »die als Opfer der sozialen Ungerechtigkeit
gegen eine schlecht eingerichtete Welt zu den Waffen griffen«.