★★★★★
k.A.
10.05.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist wirklich ein großartes Werk und bietet sehr interessante Informationen. Die Darstellung ist hervorragend und man lernt viel über das Thema.
★★★★★
k.A.
10.05.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist eine fantastische Ergänzung für jeden, der sich für Musik und Künstler interessiert, und die Informationen sind sehr aufschlussreich. Die Qualität des Inhalts ist hervorragend und man kommt mit großem Verständnis aus der Lektüre heraus.
Als bedingungsloser Fan von Genesis (Prog-Rock-Phase) war dieses Buch irgendwann ein Muss.Kein Musiker hat, möchte man meinen, so viel Projekte angefasst und so viel Familie verloren wie Phil !Was hängen bleibt ist die Schilderung seiner Selbstvernichtung, das hat mich sehr berührt undsehr wehmütig, traurig aus den Seiten dieses Buches entlassen.Die vielen Versuche diese gigantische Arbeit mit der Musik in Einklang mit einem Familienlebenzu bringen, haben ihn zum Ende, das letzte Konzert auf einen Hocker verbringen lassen…Viele Stationen seines Lebens hat er, nach eigener Aussage, vergessen oder nur rekonstruiert zu Papier bringen können…Die fehlende Tiefe wird von Episoden, welche bestenfalls nur tangiert werden, begleitet.Aber immerhin, kommt der Mensch P.C. nicht ohne Schilderung von Jugend und Findungund verlorener Liebe zu Wort.Die Band selber, läuft über Strecken nur auf dem Nebengleis, man erkennt daß Phil eben nureine Episode von Genesis war und er viel mit sich, mit seinem Leben durch die Welt gerannt ist.Es gibt immer wieder Berührungen die Genesis nicht auf zwei Mitglieder schrumpfen lässt.So gesehen gibt es Phil in zwei, wenn man seine Frauen und Kinder mit dazu zählt, in drei Welten.Das sollte nicht ohne Folgen bleiben, und die darf man hautnah, lesend, miterleben.Hier bleibt vermutlich nichts hinter dem Vorhang, die drastischen Schilderungen seiner Brachen,der familiären und der körperlichen, möchten nur zu wenigen seiner Songs passen, wenn doch, dannaber heftig.Es ist ein langer Weg, den man mit ihm gegen kann, durch das London der Sechziger, stehen und staunen vor den Bühnen, und später dann auf den Bühnen, durch die Abnabelung vom Schlagzeug hin zum Sänger.Die vielen Flüge von den Geliebten zum Drumset, ins Studio, in die Konzerte, in die immer zu kurzgekommene Familie.Der Schwerpunkt seiner Biografie ist wirklich mehr die Selbstreflexion als die Geschichte einer Band oder seiner Solokarriere. Trotzdem gibt es zahlreiche Episoden aus dem Leben eines Musikers,das bleibt nicht aus bei so einer Arbeitswut, die man ihm immer wieder vorhält, und deren Folgen sich drastisch in sein Leben drängen.Am Ende stellt sich dann doch die Frage: kommt da noch was ?