Nominiert für den GLAUSER-Preis 2025 in der Kategorie 'Debütroman' 'Diese Autorin ist gekommen
um zu bleiben.' Andreas Pflüger Ein Toter im See. Ein Hauptkommissar zurück am Ort seiner
Kindheit. Eine Stadt die zu schweigen gelernt hat. Scharfsichtig und spannungsgeladen bis zum
Schluss zeigt Susanne Tägder was geschieht wenn Menschen um jeden Preis ihre Macht erhalten
wollen. Inspiriert von einem wahren Fall. Mecklenburg Anfang der Neunziger: Hauptkommissar
Groth wird nach Jahren im Westen zurück in seine Heimatstadt geschickt. Als Aufbauhelfer Ost
soll er Kollegen in westdeutscher Polizeiarbeit schulen. Dabei hat er selbst so seine
Schwierigkeiten mit den Vorschriften seit seine Tochter gestorben ist. Auf seinen Instinkt
kann er sich allerdings noch immer verlassen. Als die Leiche des Bootsverleihers Siegmar Eck
aus dem örtlichen See gefischt wird weiß Groth dass das kein Unfall war. Warum sollte ein
guter Schwimmer wie Eck im See ertrinken? Und das kurz nachdem er Groth aufgesucht und
behauptet hat er würde verfolgt? Die Kollegen wollen den Fall zu den Akten legen doch Groth
ermittelt weiter. Und stößt dabei auf eine Spur die ihn zu einer Kellnerin im nahegelegenen
Ausflugslokal und zurück zu einem ungelösten Mordfall führt. 'Ein Roman von einer ungeheuer
subtilen Wucht der einen einsaugt und nicht mehr loslässt nicht mal nach der letzten Seite.
Susanne Tägder ist eine absolute Entdeckung!' Lucy Fricke