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k.A.
30.06.2026
ean-shopping.de
Inspirierend!
Das neue Buch „Weltbewegerinnen – 40 starke Frauen und ihre Geschichten“ der Autorinnen Claudia Filker und Andrea Specht lädt ein an der Seite von beeindruckenden Frauen tiefer in das Leben mit Gott einzutauchen.40 Frauen – 40 Lebensgeschichten:Die Autorinnen erzählen aus den Leben verschiedenster, bekannter und weniger bekannter Frauen, die geglaubt haben und Dinge gewagt haben, die für andere unvorstellbar sind. Quer durch Zeiten, Kontinente, Religionen und Alter der Frauen geben Claudia Filker und Andrea Specht die Wege der Frauen wieder, die bereit waren ungeachtet aller Hindernisse sich auf ihr Ziel zuzubewegen. Hier wird berichtet von Frauen wie Margarete Steiff, Malala Yousafzai, Gertrud Kurz, aber auch von Helen Keller, Asia Bibi und Cecily Saunders. Es sind Geschichten von Menschen, die andere Frauen ansprechen und inspirieren werden. So unterschiedlichen die Glaubenswege der einzelnen Gläubigen auch gewesen sein mögen, sie haben eines gemeinsam, wenn sie sich berufen fühlten, sind sie dem Ruf gefolgt. Wäre es möglich, dass Gott diese Gaben auch dir gegeben hat? Was wirst du mit Ihm tun können?Die Autorinnen Claudia Filker und Andrea Specht haben aus meiner Sicht eine interessante Zusammenstellung von Glaubensgeschichten verfasst. Die Autorinnen beschreiben das Leben der Frauen in einem gut lesbaren und fesselnden Stil. Die Biografien umfassen jeweils lediglich ein paar Seiten, so dass es auch immer möglich ist, sich einfach mal zwischendurch von ihnen inspirieren zu lassen. Jede Kurzbiografie beginnt mit einem Spruch oder Aussage, die für die Frau steht, danach folgt der Text. Den Abschluss bildet ein Porträt oder Foto sowie die wichtigsten Lebensdaten. Für alle die mehr wissen möchten, gibt es im Anhang weiterführende Literaturhinweise.Mich hat die hochwertige Aufmachung des Buches sehr angesprochen. Schon die Haptik des Covers wirkt edel. Auch wenn im Buch auf Farbe verzichtet wurde, sind die Seiten mit den Sprüchen wunderschön gestaltet. So werden die Frauen nicht nur durch die Texte, sondern auch durch die Gesamtgestaltung des Buches gewürdigt. Ich halte es für ein bemerkenswertes Buch, das ich gerne weiterempfehle.
In diesem Büchlein finden sich die besten 40 Porträts aus 10 Jahren FrauenTaschenkalender, zusammengetragen von der Pfarrerin Claudia Filker und der Lektorin Andrea Specht. Neben bekannten Namen wie Margarete Steiff, Sophie Scholl, Selma Lagerlöf, Florence Nightingale und Wangari Maathai kann man hier noch viele andere beeindruckende Frauen kennenlernen. Diese Frauen haben sich im sozialen Bereich, politisch oder ökologisch eingesetzt, haben für das Gleichberechtigung, Wahlrecht, Bildung u.v.m. gekämpft. Inspirierende Wege, die es teils leider nicht nachhaltig in die Öffentlichkeit geschafft haben.Jeder Persönlichkeit sind vier Seiten gewidmet. Auf der ersten Seite befindet sich ein schön gestaltetes Zitat, es folgen zweieinhalb Seiten Vorstellungstext, ein Foto und die Lebensdaten und ein zusammenfassender Satz zur Leistung oder Person. Das Büchlein ist liebevoll gestaltet und hat eine schöne Haptik und Optik.Die kurzen Texte sind schnell gelesen, oft hätte ich gerne mehr erfahren, in diesen Fällen habe ich allein weiter recherchiert, teils mit Hilfe der Informationen im Anhang. Wie knapp die Informationen gehalten waren, merkte man immer dann, wenn man die Persönlichkeit bereits etwas besser kannte.Insgesamt eine schöne Aufstellung unterschiedlichster Frauen aus verschiedenen Zeiten und Bereichen, die ganz unterschiedliche Projekte oder Anliegen vorangetrieben haben.
Selten gebe ich einen Stern nur. Maßlos ausgenutzt und schamlos indoktriniert fühle ich mich von dem Autorinnenpaar beimLesen des Buchs. Was zunächst als Lebensbericht von starken Frauen erscheint, entpuppt sich als plumpe unerträgliche Botschaft, auf Gott zu vertrauen - denn das haben fast alle der angeführten Frauen gemein: sie ziehen ihre Kraft aus Gott und wann immer es geht wird dies auch explizit zitiert. Wenn nicht, immerhin, wird Gott nicht erwähnt, aber wenn irgend möglich wird Gott Penetrant eingeflochten in den Lebensweg der Frauen. Vermutlich finden sich daher keine Frauen, die in der Wissenschaft, Physik oder rationalen Berufen tätig sind, in diesem Buch, sondern Ordensschwestern, Nonnen, tief gläubige, betende, gottesfürchtige Frauen, die engelsgleich Gutes zumeist im Namen des Herrn und zu 90 Prozent religiös motiviert vollbringen. Haben es Gläubig mittlerweile so sehr nötig, Gott aufzudrängen? Könnte man dann nicht wenigstens im Titel bemerken, das es primär nicht um Frauen, sondern um die Verkündung von Gottes Wort geht? Sodass der Leser sich selbst entscheiden könnte ob er das auch möchte ? Sehr enttäuschend! Ich bleibe da lieber bei anderen Büchern über starke Frauen, in denen sich die zu Wort kommen, die nicht im weichgezeichnetem Auftrag des Herrn tätig wurden