★★★★★
k.A.
16.07.2026
ean-shopping.de
Dieser Fortsetzungsband ist ein wunderbares und inspirierendes Buch, das die positive Botschaft des Originals perfekt aufgreift und wiederbeleben lässt. Ich habe die Lektüre sehr genossen und empfehle es jedem, der eine Portion Freude und Lebenslust sucht.
„Die Angst hat meine Seele aufgefressen, und ich bin dabei, sie Stück für Stück zurückzuerobern.“Schwester Teresa hat eine Diagnose bekommen, die ihr Leben in den Grundfesten erschüttert hat. So ergeht es sicherlich vielen Menschen, die eine Krebsdiagnose erhalten. Sie schildert die Situationen beim Arzt, im Krankenhaus und die folgenden Stationen. Nicht alle Ärzte sind emphatisch oder haben Einfühlungsvermögen, aber sie trifft such immer wieder auf Menschen, denen sie vertraut.Sie gibt zu, dass es ihr als gläubigen Menschen häufig schwer gefallen ist Trost zu finden, dass sie manchmal selbst Bibelstellen als Belastung empfand. Aber sie hat ihren Weg gefunden, begleitet und getragen von Gottes Liebe, ihrer kämpferischen Mutter, einer liebevollen Gemeinschaft und mutzusprechenden Ärzten. Ihre hoffnungsfrohe Natur und die Dankbarkeit, die sie auch im “Kleinen“ empfindet, haben ihr geholfen. Offen schreibt sie nicht nur über die lapidaren Sätze, die Besucher Kranken gegenüber gerne äußern und wie sehr diese verletzen, sondern auch über Dinge, die sie gerne gehört hat, die trösten bzw. weiterhelfen.Abschließend kommt sie noch auf den Titel des Buches zu sprechen: „Jetzt erst recht!“ rät sie allen Lesern, wozu warten oder aufschieben: leben, lachen, lieben sollte man jeden Tag. Auch kleine Dinge können auf Dauer einen großen Einfluss auf unser Leben haben. Sie rät dazu Grenzen zu setzen, um sich zu schützen, mal Nein zu sagen, um ein Ja zu sich selbst zu ermöglichen.Ein Mut machender Bericht, mit Tipps für Kranke und ihre Angehörigen.