★★★★★
k.A.
20.06.2026
ean-shopping.de
Das Buch bietet eine interessante und nachdenkliche Auseinandersetzung mit dem Ich-Gefühl, auch wenn einige philosophische Aspekte für manche Leser etwas anspruchsvoll sein können.
★★★★★
k.A.
20.06.2026
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Dieses Buch ist eine faszinierende und tiefgründige Reise in die Welt des Ich-Gefühls, die auf eine sehr verständliche und essayistische Weise dargelegt wird. Ich war absolut begeistert von der Art und Weise, wie Werner den komplexen Gedanken zugänglich macht.
★★★★★
k.A.
20.06.2026
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Interessant!
Das Buch kann zweifelsfrei falsch verstanden werden. So wie Worte immer so oder so verstanden werden können. Deshalb ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es sich hier um ein Angebot und eine Einladung handelt, selbst zu prüfen, und nicht einfach nur zu glauben.Z.B. die Aussage "Folge deinem stärksten Gefühl" als Synonym für "Folge deinem Herzen".Nehmen wir als Beispiel den Film "Die Reifeprüfung" mit Dustin Hoffman als Ben. Offenbar ist Ben am Ende seinem stärksten Gefühl gefolgt. War das wirklich intelligent? Er war drauf und dran, seinen eigenen Weg zu gehen, doch dann wollte er den Herzschmerz nicht spüren, und lieber seine Elaine zurückerobern. War das wirklich so günstig?Ja, darauf weist Werner Ablass einige Male hin: Dem Gefühl zu folgen, was am günstigsten ist! Das hat Ben ignoriert. Er ist auf ein oberflächliches Verlangen hereingefallen. Weshalb Jesus in die Wüste gegangen ist, um sich davon zu befreien, dass es übermäßig geworden ist. Das ist gemeint mit dem stärksten Gefühl. Kann aber leicht missverstanden werden.Die Sache mit der Determinierung kann für Freiheit oder für Lähmung sorgen. Letzteres, weil ein fatalistischer Glaube im Schicksal nicht vorgesehen ist. Zum Glück. Es ist so angelegt, "dass ein Mensch sich auf natürliche Weise entfalten will, ohne die Einmischung des Verstandes, der wirklich nicht weiß, wie wir uns entfalten sollten. Wenn unser Urvertrauen tief ist, vertrauen wir darauf, dass wir uns zu dem entfalten werden, was wir sein sollten, ohne diese Entfaltung steuern zu müssen."Dieses Zitat von einem unbekannten Verfasser bringt es auf den Punkt, worum es in diesem Buch geht. Um die Rückeroberung von Urvertrauen und Kohärenz-Bewahrungs-Kompetenz. Nicht ein Jemand macht das, sondern Gott als Jemand. Das kann überprüft werden. Und es soll überprüft werden. Das Buch ist ein Arbeitsbuch. Danke.
Tja, wer das Buch mit "normalem Verstand" liest, der hält es wohl zu Recht für Larifari. Keine echten Argumente, keine Querverweise, keine Quellenangaben. Der Autor (so vermute ich) setzt sich einfach an seinen Computer und schreibt sich jeden Tag ein Kapitel von der Seele.Aber: Wenn man sich wirklich auf seine Gedanken einlassen WILL, so kann man doch viele interessante Anregungen mitnehmen. So einige "Perlen" habe ich für mich herausfischen können. So gesehen bekommt das Buch von mir drei Sterne ("gefällt mir") und ich werde es bestimmt auch noch ein zweites Mal lesen.Der Autor selbst sieht die eigenen Widersprüche ganz klar; leider klärt er darüber erst irgendwo im letzten Drittel hin. Bis dahin fragt man sich immer: Sieht er denn nicht, dass seine Aussagen zwischen "sich aktiv kümmern" und "sich im Leben treiben lassen" einen unüberbrückbaren Gegensatz darstellen?Das zentrale Motto hätte auf der allerersten Seite stehen müssen:"Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann;den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kannund die Weisheit, die einen von den anderen zu unterscheiden".