★★★★★
k.A.
13.07.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist ein absolutes Highlight und ein Muss für alle Spielefans, die eine tiefe und spannende Erfahrung suchen. Die Beschreibung stimmt vollkommen, und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.
★★★★★
k.A.
13.07.2026
ean-shopping.de
Seven Souls ist ein absolut faszinierendes und immersives Erlebnis, das einen tieferen Einblick in eine globale Spielergemeinschaft bietet. Ich kann jedem wärmstens empfehlen, dieses Spiel zu erleben.
★★★★★
k.A.
13.07.2026
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Super Spiel
Inhalt: Hunter, Jaden, Joey, Rebel und Maggie haben es geschafft: Sie zählen zu den wenigen Gamern, die das hyperinnovative Online-Spiel „Seven Souls“ bis zum Ende durchgezockt haben. Nun soll das Spiel in der Realität weitergehen, auf einer einsamen Insel. Als Gewinn lockt eine sagenhafte Summe. Doch dann gerät plötzlich alles außer Kontrolle …„Stay Alive: Das ist kein Spiel“ von Frank Maria Reifenberg ist ein rasantes Abenteuer aus dem Gaming-Bereich, das ein paar gemeine Überraschungen bereit hält. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Allerdings haben mich die schnellen Szenenwechsel anfangs irritiert. Wir starten gemeinsam mit den Protagonist*innen in einer abgelegenen Waldhütte, wo sie sich durch verschiedene Level von „Seven Souls“ kämpfen, wechseln auf ein Schiff, erleiden Schiffsbruch, treffen Piraten, erreichen eine Insel … was für ein Trip. Da bleibt kaum Zeit durchzuatmen. Und natürlich geht das zu Lasten von Charakterentwicklung und der Ausgestaltung des Settings, beides bleibt ein wenig auf der Strecke. Persönlich hätte ich mir hier und da etwas mehr Details gewünscht.Rückblickend fällt es allerdings schwer an der Konzeption Kritik zu üben, weil der Autor seine Geschichte durchdacht hat und Dinge, die man zwischenzeitlich als Schwachpunkte wahrnimmt, gegen Ende in einem anderen Licht erscheinen. Weshalb ich – auf die Gefahr hin zu spoilern – den Tipp gebe, gewissenhaft zu lesen und nicht abzuschalten, sondern mitzudenken und zu überlegen, warum alles ist wie es ist. Aus meiner Sicht nämlich der Clou an der Geschichte; man kann miträtseln. Ich selbst habe es nicht geschafft, die Zusammenhänge in Gänze zu durchschauen. Das letzte Kapitel hat mich erwischt, ich musste lächeln, coole Idee und witziges Experiment. Ganz sicher keine konventionelle Herangehensweise.Was sonst zu sagen wäre? Am besten nicht zu viel. Vielleicht noch dies: Der Autor widmet sich dezent Themen wie Diversität und Rassimus, was schön ist und die richtigen Botschaften vermittelt. Die Aufmachung des Buches ist hochwertig, die Illustrationen von Helge Vogt am Anfang jeden Kapitels ein Blickfang und der Schreibstil sicher und fesselnd mit einem Schuss Humor. Gaming-Experte braucht man nicht zu sein, um sich gut unterhalten zu fühlen – im Vordergrund steht die Geschichte, keine Fachtermini oder ausufernden Erklärungen.Fazit: Rasantes Abenteuer, überraschendes Ende.
„Stay alive“ von Frank Maria Reifenberg ist ein spannender Roman für Mädchen und Jungen ab 12 Jahren. Die fünf Jugendlichen Hunter, Jaden, Joey, Rebel und Maggie spielen gemeinsam das Videospiel „Seven Souls“ und erreichen das Finale. Dies wird in der Realität fortgesetzt und bald überschlagen sich die Ereignisse.Geschrieben ist der Roman aus personaler Erzählperspektive, die zwischen den fünf Figuren switcht und auch ab und an den sogenannten Wächter zu Wort kommen lässt, der für die Überwachung im Spiel zuständig ist. So türmen sich bereits zu Beginn viele Fragen, die im Laufe der Zeit beantwortet werden und am Ende zu einem schlüssigen und überraschenden Ende führen. Von einigen Ungereimtheiten abgesehen, die man vorschnell dem Lektorat in die Schuhe schieben möchte, lässt sich alles gut lesen. Und am Ende erkennt man dann, dass diese Ungereimtheiten vollkommen Absicht gewesen sind.Der Stand der Technik ist interessant, denn es gibt auf der einen Seite noch normale Smartphones, auf der anderen seltsame Masken, die sich wie eine zweite Haut aufs Gesicht legen. Die verschiedenen Figuren sind höchst unterschiedlich und divers angelegt, wichtige Themen wie Diskriminierung oder Identitätsfindung fließen wie nebenbei ein und sind gut und sensibel umgesetzt.Insgesamt ist die Konzeption des Romans gut überlegt und innovativ. Was mir fehlt, ist ein abschließender Showdown, bei dem es ums Ganze geht. Die Szenerie wechselt häufig und schnell, was der heutigen Generation Kinder sicher zugute kommt. Ich empfehle das Buch allen Mädchen und Jungen ab 12.