Was ist der goldene Schnitt? Die noble Zahl die Schönheit in Kunst und Natur definiert Im
Buch der Elemente von Euklid (ca. 300 v. Chr.) findet sich die erste erhaltene Beschreibung des
Goldenen Schnitts. Bei der Untersuchung geometrischer Formen wie den fünf platonischen Körpern
dem Fünfeck oder dem Pentagramm war der Mathematiker auf das Teilverhältnis gestoßen. Auch
Pythagoras (ca. 570 bis 495 v. Chr.) soll das Phänomen bereits gekannt haben: Wird eine Strecke
in zwei Teile zerlegt verhält sich der längere Teil zum kürzeren wie die Gesamtstrecke zur
längeren Teilstrecke. Dieses Verhältnis galt bis ins 19. Jahrhundert hinein als göttliches
Naturgesetz und wurde in der künstlerischen Praxis als besonders harmonisch empfunden. - Der
Goldene Schnitt und seine Wirkung: Anmutige Proportionen in Kunst und Natur - Berühmte
Kunstwerke als geometrische Konstrukte: Von den Pyramiden von Gizeh über das Taj Mahal und
Leonardo da Vincis Verkündigung bis in die Moderne - Die Schönheit der Mathematik: Symmetrische
Muster und ihre Wirkung auf den Menschen - Goldenes Dreieck goldenes Rechteck oder goldene
Spirale: Geometrische Formen die berühren - Die passende Geschenkidee für Kunstliebhaberinnen
Architekten und Mathematik-Fans Die goldene Geometrie und wie sie Menschen von der Antike bis
in die Neuzeit begeistert Auch in der Natur ist der Goldene Schnitt zu finden: Rosen
Sonnenblumen oder Agaven ordnen ihre Blätter nach diesem Prinzip an. Ihre Strukturen werden
dadurch kräftiger und wirken anziehend auf Insekten. Bis ins 19. Jahrhundert war die Ansicht
verbreitet dass auch der menschliche Körper nach den goldenen Proportionen gebaut sei so zum
Beispiel im Verhältnis von Unter- zu Oberarm. In diesem Kunstbildband werden die Besonderheiten
des geometrischen Phänomens verständlich beschrieben. 250 Kunstwerke und handgezeichnete
Illustrationen veranschaulichen die Schönheit der goldenen Symmetrie. Dieser Bildband ist ein
Grundlagenwerk für alle die Ästhetik schätzen!