1. Wozu dient Rindenmulch
Rindenmulch besteht in der Regel aus der zerkleinerten Rinde von Fichten, Kiefern oder Pinien, alternativ auch aus anderen pflanzlichen Stoffen. Die gehäckselten Stückchen werden auf dem Gartenboden verteilt. Dort erschweren sie das Wachstum von Unkraut und schützen so Deine Pflanzen. Kiefernrinde wirkt wegen des hohen Gehalts an Gerbsäure besonders wachstumshemmend.
2. Die Frage der Korngröße
Außerdem bewahrt der Mulch die Erde vor dem Austrocknen, sodass Du weniger gießen musst. Rückstände sind nicht zu befürchten Mit der Zeit zersetzt sich die Schicht aus Rindenmulch und verwandelt sich in Humus. Dadurch kann es in der Erde allerdings zu einem Mangel an Stickstoff kommen. Wer dem entgegenwirken will, mischt Hornspäne unter den Mulch.
3. Praktische Tipps zur Anwendung
Rindenmulch leistet auch als Belag auf Gartenwegen gute Dienste. Außerdem kann das Produkt als Bodengrund in Terrarien eingesetzt werden, zum Beispiel für Riesenschlangen und Kletternattern. Dabei solltest Du darauf achten, dass die Späne unbehandelt sind und weder mit Düngemitteln noch mit Insektiziden behandelt wurden.
4. Pinienrinde Längere Lebensdauer, höherer Preis
Rindenmulch ist in unterschiedlichen Körnungen erhältlich