1. Softdrinks Die Qual der Wahl
Die Zeiten, in denen die Auswahl an Softdrinks eintönig war, sind vorbei. Viele Hersteller bieten eine große Palette an Getränken an, die keine Wünsche nach alkoholfreien Getränken offen lassen. Der Begriff des Softdrinks stammt aus dem Englischen und setzt sich mit dem Wortstamm soft von den alkoholhaltigen hard drinks ab. Grundsätzlich versteht man unter den Erfrischungsgetränken ein Gemisch auf Wasserbasis mit geschmackgebenden Zutaten. Softdrinks sind mit oder ohne Kohlensäure erhätlich.
2. Geschmack und Herkunft
Zu den bekanntesten Softdrink-Sorten zählen Cola, Orangen- undZitronenlimonade. Doch auch Apfelschorle, Eistee und Fassbrause sind sehr beliebte Getränke. Wer es lieber etwas bitterer mag oder sich einen würzigen Drink mixen will, kann zu Tonic Water oder Bitter Lemon greifen.
3. Was ist drin
Bei den Geschmacksrichtungen von Softdrinks ist die Auswahl gro? und vielfältig. Von klassisch fruchtigen Varianten wie Apfel, Orange und Kirsche bis zu erfrischend herben Sorten wie Zitrone, Rhabarber und Grapefruit gibt es spannende Geschmacksnuancen zu entdecken. Wer es lieber ein wenig exotischer mag, den könnten die Sorten Melone, Litschi oder Granatapfel interessieren. Liebhaber von würzigen Softdrinks können dabei auf Getränke mit dem Geschmack von scharfem Ingwer, kräftigen Kräutern und bitterem Ginseng zurückgreifen.
4. Nachhaltige Softdrinks Siegel und Ernährungshinweise
Wer lokale Anbieter unterstützen möchte, kann günstige Softdrinks aus Deutschland oder ?sterreich kaufen. Wer aber Lust auf etwas andere Sorten hat, kann auch günstige Softdrinks aus den USA, Thailand oder Mexiko kaufen. Bei der Herkunft der Softdrinks ist zu beachten, dass einige Hersteller nicht in der EU produzieren und somit auch nicht den hier geltenden Lebensmittelrichtlinien entsprechen. Das kann sich in Zusatzstoffen oder anderen Herstellungsrichtlinien äußern.