1. Wodka genießen Pur, on the rocks oder im Cocktail
Typischerweise wird die klare Spirituose in osteuropäischen Ländern, aber auch in Skandinavien und Deutschland hergestellt. Je nach Rohstoff kann der in der Regel recht neutrale Wodka unterschiedliche Geschmacksnuancen annehmen Getreide wie Roggen oder Weizen machen das Getränk mild und süßlich, Sorten aus Kartoffeln sind schwerer. Der Rohstoff Melasse sorgt für einen süßen Geschmack, gilt aber als qualitativ minderwertig. Das Getränk hat in der Regel einen Alkoholgehalt von ca. 40Vol-.
2. Traditionsreiche Spirituose aus dem Osten
Genießen kannst Du Wodka auf viele verschiedene Arten. In Polen und Russland zum Beispiel wird er zu gesellschaftlichen Anlässen gerne pur und aus einem 100-ml-Glas getrunken. Dazu gibt es stets einige Kleinigkeiten zu essen. Wegen seines neutralen Geschmacks eignet sich der Schnaps auch wunderbar zum Mixen von Longdrinks und Cocktails. Zu den bekanntesten gehören Moscow Mule (mit Zitrone, Ginger Beer und Gurke), Screwdriver (schlicht mit Orangensaft) und Bloody Mary (mit Tomatensaft, Salz, Pfeffer und Tabasco). Einfach, aber lecker ist es, Wodka mit Limonade zu mischen Erfrischend ist etwa der Mix mit Bitter Lemon. Wer es gerne sü? mag, nimmt Cola.
3. Mal stark, mal fruchtig Wodka aus Skandinavien
Die Heimat des Wodkas liegt im Osten. Dort wurde er im 14.Jahrhundert erfundenob in Polen oder Russland, ist allerdings nicht geklärt. Polnischer Wodka wird meistens aus Roggen oder Kartoffeln hergestellt, wodurch er leicht süßlich ist. Als beste Sorte weltweit gilt aktuell der Belvedere, der in der 0,7-l- oder 1-l-Flasche erhältlich ist. Laut Hersteller wird als Rohstoff Roggen verwendet.
4. Edle Sorten aus Deutschland und Frankreich
Auch Grasovka ist etwas ganz Besonderes Er ist mit Bisongras aromatisiert und schmeckt dadurch nach Waldmeister. Optischer Clou ist der große Grashalm in der Flasche. Mit Apfelsaft gemischt hat man ein wahres geschmackliches Erlebnis.