★★★★★
k.A.
14.05.2026
ean-shopping.de
Dieser Blu-ray von A Nightmare on Elm Street (2010) ist absolut fantastisch und liefert eine beängstigende und unterhaltsame Erfahrung. Die Atmosphäre und die Darstellung sind hervorragend und man wird definitiv gefesselt.
Ich finde die Neuverfilmung von a Nightmare on Elm Street ist wirklich gut gelungen.Das hier ist kein neuer Teil des Kulthorrors mit Robert Englund als Freddy.In dem Orginal sucht man vergebens danach,wie Freddy zu diesem Monster wurde.Hier wird dies all gezeigt wie Freddy als Gärtner in einer Vorschule arbeitet und in dem Keller der Schule wohnt.Aufgeklärt wird auch wie es zu dem gestreiften Pulli dem Hut und den Messern kommt.Vor allem wird gezeigt wie er die Kinder zu sich lockt und was das alles mit den Alpträumen zu tun hat.Ich finde das Orginal mit Robert Englund besser weil es einfach ein Kulthorrorfilm ist und bleibt.Das hier ist kein Abklatsch von dem Orginal sondern ein ganz eigener Film wo nichts nachgemacht wurde.Zwar gibt es einen neuen Freddy der ganz anders aussieht als das Orginal,aber das hier ist ja auch keine Fortsetzung.Der Film ist spannend und die Schockeffekte sind wirklich gut, weil man nie weiß was als nächstes passiert oder was kommt.Es gibt sicher den einen oder anderen der hier etwas ganz anderes erwartet.Aber ich finde jeder soll sich selbst ein Bild von dem Film machen, und für sich selbst entscheiden ob gut oder schlecht.Als ich die Vorschau im Fernseher gesehen habe von der Neuverfilmung, war ich sofort begeistert und ich konnte es kaum erwarten bis die DVD erscheint.Und ich bin voll auf meinen Genuss gekommen und wurde nicht enttäuscht.Jackie Early Haley der in der Neuverfilmung Freddy spielt hätte eigentlich in dem Orginal auch Freddy spielen sollen.Robert Englund der Jackie nur zu dem Casting begleitet hat,wurde an Stelle von Jackie Early Haley zum Freddy Krueger gekrönt.Faszit:Die Neuverfilmung a Nightmare on Elm Street bekommt von mir 5 Sterne weil der Film Informationen von Freddy zeigt die ich in dem Orginal vermisse.Hier werden ein paar Szenen aus Freddys Leben gezeigt, bevor er von den Eltern gejagt und verbrannt wird und so zu dem Monster Freddy Krueger wird.
Freddy Kruger ist zurück, aber anders als zuvor. Dies aber nicht im Schlechten...ganz und gar nicht.Das Remake von "A Nightmare on Elm Street" ist moderner und passt sich mehr an die Standards der aktuellen Kinogänger an.Man sollte jedoch nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen der letzten (auf verschiedene Meinungen getroffenen) Michael-Bay-Filme. Was heisst das nun?Story:Nachdem ein Teenager nach dem anderen in Springwood auf merkwürdige Weise beim Schlafen zu Tode kommt und zufälligerweise alle von einem verbrannten, entstellten Mann mit Klingenhandschuh, Hut und Ringelpulli erzählen, kommen Nancy und Quentin auf eine Spur, die sie in ein düsteres Geheimnis ihrer Vergangenheit führt. Doch der verbrannte Mann, Freddy Kruger, jagt sie bereits in ihren Träumen. Diese sind gefährlich, denn wenn sie im Traum sterben, sterben sie auch in der Realität.Mehr ist nicht zu sagen. Klingt banal, wurde aber gut und professionell in Szene gesetzt. Und so komme ich auch zum nächsten Punkt...Filmtechnik/Qualität:Da die Story nicht bahnbrechend ist, was sie auch nicht muss, lebt der Film von anderen Aspekten:- Wenn man dem Film nur einen Stern geben dürfte, dann in erster Linie wegen Jackie Earl Haley. Der aufgrund seiner eitlen Erscheinung sympatische Schauspieler hat Freddy wortwörtlich ein neues Gesicht gegeben. Freddy ist nicht mehr der schadenfreudige, teuflisch grinsende "Lachsack" wie ihn Robert Englund all die Jahre verkörpert hat. Dieser Freddy ist böse, hasserfüllt und ernster. Selbstverständlich ist ihm immer noch ein bisschen schwarzer Humor geblieben, aber oft zeigt Freddy auch eine Seite, die man bei Englund nie vorfand. Denn man fühlt einfach dass Freddy trotz seiner kleinen, teils makaberen Wortspiele keinen Spaß mehr verträgt. Jackie hat Freddy etwas gegeben, das Mir persönlich bei Englund gefehlt hat:Ehrfurcht vor Freddy! Und das rechne Ich ihm und seiner unglaublich guten, schauspielerischen Leistung hoch an.- Freddys Maske, also sein verbanntes Gesicht, hat sich auch verändert. Das neue Gesicht wirkt ziemlich realistisch, wie das von einem richtigen Brandopfer. Es wirkt zwar manchmal steif, aber die tiefen Verbrennungen und unsymmetrisch verformten Gesichtszüge und Verbrennungen sehen richtig gut aus.-Die Kameraführungen sind sehr professionell und vieles ist gut und passend zur Stimmung in Szene gesetzt. Die Atmosphäre ist aufgrund guter Requisiten, Sets, Verkleidungen und Beleuchtungen wunderbar eingefangen. Auch am Ton und am Soundtrack gibt es nichts zu meckern.-Im Gegensatz zu den letzten Filmen an denen Michael Bay Produzent und manchmal sogar Regisseur teilnahm (The Texas Chainsaw Massacre, T.C.M.: The Beginning, Friday the 13th), ist dieser Streifen mit deutlich weniger Blut oder Verstümmelungen ausgekommen. Trotzdem ist der Film an manchen Szenen brutal. Es ist nicht zu wenig, aber auch nicht zuviel. Meiner Meinung nach genau richtig.- Vom Horror-Faktor kann man eigentlich nicht viel sprechen. Auch wenn es sich um einen Horrorflim handelt, ist der Film nicht wirklich furchteinflößend. Es geht mehr um die bitterböse "Bad-ass"-Figur Freddy. Fans dieser Filme wissen was Ich meine.DVD:Die DVD ist ziemlich mikrig ausgefallen, aber mehr habe Ich auch nicht erwartet. Es gibt nur ein kleines Making-Of Video, das sich aber eigentlich mehr auf die Neuinterpretation von Freddy bezieht. Mehr nicht.Es sei nur gesagt: In dieser DVD-Fassung gibt es kein Alternatives Ende oder einen Alternativen Prolog!Fazit:Das Remake ist gut gelungen und Jackie Earl Haley hat Freddy neues Leben eingehaucht. Wer sich nicht beim Kauf der DVD sicher ist, sollte sie vorerst ausleihen, Fans der früheren Filme, aber auch gewöhnlicher Horror-Fans können meiner Meinung nach beruhigt zugreifen und dem neuen Freddy eine Chance geben.Ich habe nur eine persönliche Bitte:Schaut euch den Film am besten auf Englisch an!!! Die deutsche Stimme von Freddy ist nämlich viel zu "tierlieb" und zu "lustig". Die deutsche Synchronstimme strahlt keinerlei Bedrohlichkeit und Seriosität aus, die der amerikanische Darsteller von Freddy so eindrucksvoll hervorbrachte.Denn gerade diese Stimme von Jackie Earl Haley ist es, was Freddy so ultimativ "böse" und "düster" wirken lässt.