★★★★★
k.A.
30.06.2026
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Ein sehr interessantes und tiefgründiges Buch, das einen wichtigen historischen Kontext liefert. Es ist eine gute Quelle für alle, die sich mit der Geschichte der Teilung auseinandersetzen möchten.
★★★★★
k.A.
25.04.2026
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Wir haben die Dokumente erhalten und die Aufmachung ist solide. Der Druck ist gut lesbar und die Bindung hält die Seiten zusammen. Wir finden das Buch für unsere Familie passend, um die Hintergründe zu verstehen. Es ist ein interessantes Material für unsere Gespräche.
★★★★★
k.A.
03.08.2025
ean-shopping.de
Die Papierqualität ist gut und der Druck ist klar umgesetzt. Die Bindung wirkt stabil und die Gesamtaufmachung ist durchdacht. Das Buch hat eine angemessene Größe für das Lesen.
Ein faktenreiches Buch von zwei Generälen, die als Zeitzeugen diejenige Zeit miterlebt haben, über die heute so oft geredet wird. Was hat den Mauerbau verursacht? Welche Dinge spielten dabei eine Rolle und werden heute vom BRD-System allzu gern verschwiegen? Fakten, Fakten, Fakten....Protokolle und eindeutige Beweise untermauern die persönlichen Erinnerungen. das Buch gibt daher gerade auch durch die beiliegenden Protokolle den Beweis für die wahre Geschichte des Mauerbaus. Sollte Pflichtlektüre in der Schule werden.
★★★★★
Dr. Wolfgang Körner
09.05.2023
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Der Konflikt um Berlin hat seinen Ursprung im Beschluss der Alliierten auf der Jalta-Konferenz 1945, nach dem Sieg in Deutschland Besatzungszonen und in Berlin Sektoren einzurichten. Zu ernsten Differenzen kam es kurz nach Kriegsende, als die Westmächte 1948 in ihren Zonen und Sektoren eine separate Währungsreform durchführten. Daraufhin blockierten die Sowjets die Schienen- und Straßenverbindungen nach Berlin, worauf die Westmächte mit der Luftbrücke antworteten. Bereits damals hätte es zum Krieg kommen können.In der Folgezeit nahmen die Spannungen durch die Aufrüstung im Westen, auch mit Atomwaffen, immer mehr zu. Der Sowjetführer Chrustschoiw forderte den Abschluss eines Friedensvertrages mit den beiden deutschen Staaten und die Umwandlung Westberlins in eine Entmilitarisierte Freie Stadt, was der Westen pauschal ablehnte. Für den Osten bestand Handlungsbedarf, da über die offene Grenze in Berlin ein der Flüchtlingsstrom zum Schaden der DDR immer mehr zunahm. In dieser Lage beschlossen die Sowjetunion und die DDR, die Grenze in Berlin bis auf festzulegende Kontrollpunkte zu schließen. Dies war die Aufgabe, an der die Verfasser des Buches, die NVA-Generale Kessler und Streletz maßgebend mitwirkten. Mit der Einführung der Pass- und Visumpflicht wollte die Regierung der DDR die Fluchtbewegung stoppen. Für DDR-Bürger im arbeitsfähigem Alter wurden Visa in das "nichtsozialistische Ausland" nur in Ausnahmefällen erteilt.Nach der Errichtung der Berliner Mauer am 13.08.961 kam es im Westen, insbesondere in den Medien, zu einer heftigen Reaktion. Aber die Maßnahme war offensichtlich mit den Westmächten abgesprochen. Sie waren damit zufrieden, dass ihre Interessen nicht berührt wurden. Dagegen konnten Adenauer und Brandt nichts ausrichten. Und den Autoren des Buches ist zuzustimmen, dass es keinen Krieg gab,Nach der Durchführung der Grenzsicherung in Berlin entspannte sich langsam die Lage. Es gelang, bisher strittige Fragen einvernehmlich zu lösen, z.B. mit dem Vierseitigen Abkommen der ehemaligen Besatzungsmächte und dem Transitabkommen zwischen der BRD und der DDR. Höhepunkt der Entspannungspolitik war die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die 1975 in Helsinki stattfand. Indem bildlich Erich Honecker neben Helmut Schmidt und dem US-Präsidenten Gerals Ford saßen, wurde die DDR allgemein anerkannt und zusammen mit der BRD in die UNO aufgenommen, womit die im Buch beschriebene Handlung, nicht aber die Geschichte,.endet.Es schien, dass der lange Kampf der DDR um Frieden und Stabilität einem erfolgreichem Ende zustrebte. Aber dann traten Ende der 1980er Jahre neue Probleme auf, gegen die auch keine Mauer half. Am 09.11.1989 kam es zur Maueröffnung.. In der ungeordneten Art und Weise, wie sich die Öffnung vollzug, lag auch Konfliktpotential, dass sich glücklicherweise nicht gewaltsam entlud, sondern zur Wiedervereinigung führte.Als Zusammenfassung läßt sich sagen, dass durch den Bau der Berliner Mauer 1961 ein Krieg verhindert wurde. Ob diese Maßnahme aber alternativlos war, lässt sich nicht mehr mit Bestimmtheit feststellen, denn 1989 wurde die Mauer geöffnet, ohne dass es zu einem Krieg kam. Insofern wird eine Fortsetzung der Betrachtung in der Zeit von 1961 bis zur Wiedervereinigung 1990 vorgeschlagen.gez. Wolfgang Körner