★★★★★
k.A.
23.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Taschenbuch ist eine fantastische und sehr unterhaltsame Darstellung der Geschichte von Han Solo und Lando Calrissian; es ist ein echtes Highlight für jeden Star Wars-Fan.
★★★★★
k.A.
23.06.2026
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Dieses Taschenbuch von Daniel José Older ist eine fantastische und sehr unterhaltsame Darstellung der Geschichte von Han Solo und Lando Calrissian. Die Geschichte ist fesselnd und transportiert mich direkt in die Welt von Star Wars.
★★★★★
k.A.
23.06.2026
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Ich habe das Buch zum Geburtstag verschenkt. Die Gestaltung der Ausgabe wirkt ordentlich und die Buchqualität ist angemessen für ein Geschenk. Die Bindung ist stabil und der Druck ist gut lesbar. Der Empfänger hat es bei der ersten Ansicht als eine nette Überraschung empfunden.
"Letzte Chance" weckte mein Interesse, da es eines der ersteren Bücher war, die im neuen Kanon die Epoche nach Episode VI beschreiben. Folglich dachte ich mir auch, dass man hier bestimmt auch wieder neue Informationen erhalten wird, die die neuen Episoden etwas nachvollziehbarer machen bzw. allgemein mehr davon bieten, was nun im Universum so los ist.Insgesamt, wie man ja an meiner Bewertung erkennen kann, war ich zufrieden. Mir gefiel die Story an sich, die Chemie zwischen Han und Lando und vorallem die vielen lustigen Momente und Sprüche zwischen den beiden. Auch meine gewünschten Informationen zur Lage des Universums zu jenem Zeitpunkt konnte gestillt werden, was auch Gastauftritte von Leia und Ben Solo umfasste.Ein paar kleinere Kritikpunkte, die aber keine wirklichen sind, muss ich dann aber doch noch mit erwähnen.... wobei das aber wirklich eher persönliche Ansichten sind. Da wäre zum einen das Auftreten einer Ewok, als Computer-Hackerin, was natürlich rein prinzipiell überhaupt nicht dramatisch ist, und man ja auch ganz ehrlich sagen muss " Hey, die Ewoks sind eine intelligente Spezies!!...nur vielleicht noch ein wenig unterentwickelt...", aber mir persönlich fiel es schwer, das so wirklich abzukaufen. Der andere Aspekt war, dass so viele Droiden mit organischen Teilen ausgestattet waren, was aber natürlich auch möglich ist, denn umgekehrt funktioniert es ja auch problemlos...siehe Vader als bestes Beispiel....aber sich Droiden mit Wookiee-Armen oder anderen Teilen vorzustellen, war irgendwie ein bisschen ulkig.Das war eigentlich so insgesamt mein kleiner Wermutstropfen, das manche Aspekte im Buch so außergewöhnlich waren, dass sie fast schon zu absurd wirkten.....hier auch nicht zu vergessen der kleine Gangsterboss, der in einer Box gefangen gehalten wird und einen ulkigen Sprachfehler hat...^^Das alles hat meinen Spaß am Buch nicht wirklich getrübt. Ich lese ebenso auch sämtliche STAR WARS-Comics, in denen auch schon viele Absurditäten passiert/aufgetaucht sind, aber in so einem Roman wirkte es dann doch teilweise befremdlich.Aber dennoch möchte ich jedem Leser anraten, sich dieses Buch zu Gemüte zu führen. Ich hatte auf jeden Fall sehr viel Spaß damit, trotz der "Was zum Teufel"-Momente.
In der Wolkenstadt auf Bespin taucht ein Killerdroide auf, der es auf LandoCalrissian abgeshen hat. Dieser gibt Han Solo die Schuld, denn das Ganze gehtauf Vorfälle zurück, mit denen beide in ihrer Vergangenheit zu tun hatten:Das kriminelle Genie Fyzen Gor hat einen mysteriösen Sender gebaut, mit dessenHilfe er die Kontrolle aller Droiden an sich bringen und sie in Killermaschinenverwandeln kann. Han und Lando machen sich mit einer bunt gemischten Crew auf dieSuche nach dem Sender, um zu verhindern, daß Gor ihn einschalten kann.Dieser Roman spielt zu Zeiten von "Der Pakt von Bakura", allerdings im kanonischenUniversum - anders ausgedrückt, er steckt voller Kontinuitätsfehler. Die ganzeHandlung ist völlig hanebüchen, was dadurch noch verschlimmert wird, daß sie wilddurch vier Zeitebenen springt. Der Autor scheint sich selbst nicht ernst zu nehmen,zumindest unterhalten sich die Hauptfiguren nur mit dummen Sprüchen, Beleidigungenoder in Ewokese. Offenbar wurde vom Verlag ein Gesetz, erlassen, daß es seit "DasErwachen der Macht" keine gute Lando- oder Solo-Romane mehr geben darf - diesesBuch setzt diese Regel zumindest fort.