Nicht in jeder Biografie liegt die Seele einer Autorin so bloß; anzunehmen ist sogar, dass dieses Buch von Aki E. Benemann, Physikerin und Malerin, wie ein Brief ist, den sich die Autorin selbst schreibt, um sich Dinge@ zu erzählen, welche sie anders nur schwer herauszufinden vermag, > @die Wege, zu seinem eigenen Glück zu gelangen. Viel gelernt hatte ich von diesem wie auch von ihren anderen Büchern, in denen sie jeweils wieder zu einer Zeugin eigener Selbstanalyse wurde. Dieses nun umkreist das Verhältnis vom Kind zu den Eltern, sucht nach Analogien und hat dabei dieGegenwart im Blick. Was allerdings der fliegende Chrysomallos damit zu tun hat, wird der oder die Leser selbst herausfinden können. Nicht nur wer Angst vor dem Alter hat, sollte diese Biografie lesen, sondern wie angegeben jede so wollende Person so dass diese Angst gar nicht erst hervortreten kann, obgleich mich persönlich die EIN-SICHT-WEISE, also Sicherheit der Autorin sehr verunsichert.Das Buch ist bebildert, ich stelle mal nur zwei davon ein: autorin_bild