Ein Buch in dem viel Herz und Phantasie steckt, der Beginn einer spannenden, interessanten und fesselnden Saga. Wer es gelesen hat, der freut sich auf mehr. In Leserkreisen wird er auch der JRR Tolkien aus Berlin genannt.Wirkliche Empfehlung und die Chance, von Anfang an bei etwas Größerem dabei zu sein.
Wenn der Autor beabsichtigte, eine epische Fantasy-Geschichte zu erzählen, dann ist das Buch als gelungen anzusehen.Der Autor scheint in der Tat bewusst Parallelen zum Schreibstil von Tolkien zu ziehen, während er gleichzeitig einen eigenen Stil einfließen lässt. Die angestrebte Erzählung spiegelt einige dieser Elemente gut wider, ist jedoch inhaltlich und stilistisch eigenständig. Das ist schon eine kreative Herangehensweise, die es ermöglicht, die einzigartige Atmosphäre und den Charme von Tolkiens Werken beizubehalten, während gleichzeitig eigene Ideen und Nuancen eingebracht werden.Die gewählte Sprache in dem Buch ist anspruchsvoll. Sie erfordert von den Lesern ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration, um die Geschichte und die verschiedenen Elemente der Handlung und der Welt, die beschrieben werden, zu verstehen. Dieser Schreibstil umfasst die Verwendung einer ausführlichen und beschreibenden Erzählweise, die Schaffung einer reichhaltigen Welt mit unterschiedlichen Kulturen und Charakteren sowie die Betonung von Konflikten und politischen Intrigen.Basierend auf der Komplexität, Länge und dem Stil, der eben stark von Tolkiens Werken inspiriert ist, könnte das Buch eher als "Nische" angesehen werden. Er könnte besonders für Leser attraktiv sein, die eine Vorliebe für epische Fantasy-Geschichten haben und sich gerne in detailreiche Welten und Handlungsstränge vertiefen. Es ist möglicherweise nicht für ein breites Publikum geeignet, da nicht jeder die Geduld und das Interesse an einer so ausführlichen und recht anspruchsvollen Erzählweise hat.Mal schauen, was da noch kommt!