Tiefgründig und doch licht. Lilith und auch Joe halten Rückschau auf ihr Leben, in das sie Otto treten ließen. Ein Sog entsteht und wirft Fragen auf: Was ist Liebe? Was die Intensität des Moments? Was der Alltag eines Paares, womöglich einer Familie -was wenn dieses Märchen zusammen kracht -weiter machen, wenn ja, wie - oder trennen?Am Ende der Geschichte weiß die Leserin mehr über die verhängnisvollen Verknüpfungen als Lilith, Joe oder Otto allein.Ich habe dieses Buch kaum noch aus der Hand gelegt. Nicht nur inhaltlich, auch sprachlich hat es mich hineingezogen, mit seiner Poesie, der Leichtigkeit und dem Humor.Wundervoll!
Lebendig, mutig, poetisch, direkt und eigensinnig…Ich habe diesen kleinen Roman nicht mehr aus der Hand gelegt. Über die Kunst des Liebens wie über die Kunst des Malens.Beides eingängig und konfliktreich geschildert aus der Perspektive der Protagonisten Lilith und Joe. Und das letzte Kapitel: ein Feuerwerk. Chapeau. Hat auch mir als Mann gefallen.