★★★★★
k.A.
18.07.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist eine fantastische Bereicherung, um Kindern spielerisch und tiefgehend über Geschlechterrollen und Stereotypen zu lernen und ihre individuelle Identität zu entdecken. Die Inhalte sind sehr ansprechend und regen viel zum Nachdenken an.
★★★★★
k.A.
18.07.2026
ean-shopping.de
Toll!
Schnell geliefert, gutes Buch.Alles gut.
Das Buch Spiele für mehr Genderkompetenz beinhaltet wirklich gute Anregungen um geschlechterbewusste Pädagogik in den pädagogischen Alltag einzubinden.Gute Auswahl an Spielen.
Geschlechterbewusste Pädagogik ist hilfreich, um Diskriminierung zu vermeiden. Dies fängt zunächst einmal bei den Lehrern/-innen und Erziehern/-innen an und sollte nicht sogleich von den Kindern gefordert werden. Schüler und Schülerinnen, Team statt Mannschaft, usw. sollten schon Sprachformulierungen bei den Erwachsenen sein. Kinder sind da- besonders in der Altersspanne zwischen 5 und 10 Jahren auf passende Vorbilder angewiesen, die bei Schornsteinfeger auch mal eine Frau denken oder nicht sogleich eine Frau als medizinische Fachangestellte bei der Ärztin sehen. Gute Reflexion ist hier vonnöten, ohne dass es zugleich sperrig sein muss.Ob Kindern hier schon die Abstraktion des gendergerechten Umgangs so deutlich gemacht werden muss, kann man jedenfalls in Frage stellen.Diese "50 besten Spiele für mehr Genderkompetenz" helfen dabei, das Bewusstsein zu stärken bei Mädchen und Jungen; ohne dass dies aber zu einem Dogma erhoben werden sollte.Ob es sinnvoll ist, eine Gender-Alphabet-Staffel mit 7jährigen Kindern zu machen, dürfte eher fraglich sein und manches Kind auch überfordern.Einzelne Spiele und Übungen eignen sich dennoch hervorragend, ohne dass es explizit als geschlechterrollenbewusste Übung auftauchen muss.Das Heft ist wieder wie die anderen Hefte der Reihe "Mini Spielothek - Die 50 besten..." in der Beschreibung kurz, knapp und konkret. Überschriften helfen bei der raschen Wiedererkennung der Spiele.Alles in allem eine Möglichkeit, sich als Pädagoge/-in selbst der Schema im Kopf und Umgang bewusster zu werden; ohne dass es einer Gleichmacherei bedürfe.