Ein schönes kleines Büchlein indem einige der wichtigsten Argumente für Darwins Evolutionstheorie kurz und knackig beleuchtet und kritisch hinterfragt wird. Absolute Empfehlung.PS: Ich habe dieses Schätzchen über Medimops bestellt, nicht über Amazon.
Wer etwas über Darwins Leben und Schaffen erfahren möchte, ohne allzusehr ins Detail zu gehen, wird hier fündig. Dabei wirkt der Aufsatz sachgerecht und objektiv. Obwohl Sinn und zweck die Aufklärung sein soll, die Evolutionstheorie kritisch zu betrachten und ihre Mängel offenzulegen.Wer trotz ständiger Massensuggestion durch die herrschende Wissenschafts"elite" etwas Gegenwind in sein wissenschaftsgläubig unkritisches Gehirn dringen lassen will, kann auf wenigen Seiten viele schlagenden Argumente erfahren, die für eine weitere kritische Aufarbeitung dieser weltbewegenden Weltanschauung hilfreich sein können. Dafür eignen sich vor allem das große Standardwerk von Junker/Scherer, die Bücher von Zillmer, Armin Risi und objektive Bücher über spirituelle Phänomene (Nahtod, außerkörperliche Reisen, parapsychologische Phänomen, UFOs, Mystik und andere spirituellen Grenz(überschreitungs)fälle. Denn alle diese Millionenfach-erlebten und dokumentierten Vorkommnisse , sowie die grundlegenden Forschungen und Erklärungen zur Quantenphilosophie, Energiefeldern, kosmischen Bewusstsein und Alternativen zur materialistischen Dogmensammlung passen keineswegs in die rein materialistische Welt des Zufalls und Chaos, des fehlenden Sinns des Kosmos an sich und jeden individuellen Lebens.Man muß sich das trotz oder wegen der allgemeinen Kritiklosigkeit und Verherrlichung des Wissenschafts-Materialismus mal klarmachen, dass diese Welt öde, leer und sinnlos Welt einer gespenstischen Zufälligkeit und Hoffnungslosigkeit ausgeliefert wäre. Dies ist die letzte und unausweichliche Botschaft des puren Materialismus, die sich selbst Darwin immer wieder verniedlicht und schöngeredet hat. Und deren Wunderwelt die heutigen Verfechter notgedrungen immer wieder beschwören müssen, wenn sie vom Genius der großen Mutter Natur und trickreichen Zauberin Natur faseln. Nur das Wort Wunder wird doch vermieden, weil das die Sprachtrickserei entlarven würde.