★★★★★
k.A.
06.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und hat mich sofort in die spannende Welt der Piraten und magischer Abenteuer entführt. Die Geschichte ist fesselnd und perfekt für alle Leser, die etwas Fantastisches suchen.
★★★★★
k.A.
06.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und hat mich sofort in die spannende Welt der Piraten und des magischen Bebens entführt. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen!
★★★★★
k.A.
06.06.2026
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Super!
Inhalt: Die 14jährige Waise Jolly ist nicht nur außergewöhnlich weil sie von der Mannschaft eines Piratenschiffes aufgezogen wurde, sondern weil sie über Wasser laufen kann, wie andere über eine Straße. Als ihr Schiff in einen Hinterhalt gerät, muss Jolly flüchten und wird auf der abgelegenen Insel, auf der Munk mit seinen Eltern lebt, an Land gespült. Auch Munk ist besonders, denn er ist nicht nur eine Quappe wie Jolly, sondern kann mithilfe von Muscheln Magie wirken. Im Kampf gegen den Mahlstrom, einer Öffnung in eine andere Welt, werden die beiden zur letzten Hoffnung, denn nur sie können ihn schließen.Meinung: Die Wellenläufer ist der Auftakt einer Trilogie von Kai Meyer. Zuerst muss ich erwähnen, dass ich eigentlich ein Jugendbuch erwartet hatte, stattdessen handelt es sich eigentlich mehr in ein Kinderbuch.Entsprechend mangelt es den beiden Hauptfiguren etwas an Tiefgang, was ich sehr schade fand. Ein bisschen mehr hätte nicht geschadet, vor allem da auch viele Nebenfiguren wirklich Potenzial haben. Hätte man ihnen etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet, hätte das Buch wirklich toll sein können.Das Karibik-/Freibeutersetting hat mir seht gut gefallen und kam authentisch beim Leser an. Ich hatte während des Lesens Piratenlieder im Ohr und konnte praktisch die Wellen rauschen hören.Die Geschichte selbst ist abenteuerlich und wird nie langweilig, auch wenn sich die Ereignisse manchmal fast überstürzen. Der Einstieg gelingt leicht, die Balance zwischen spannenden Ereignissen und Erklärungen passt perfekt.Der Stil von Kai Meyer ist gewohnt flüssig und auch wieder der Geschichte angemessen. Manchmal kann er mit Worten zaubern, was ihn wohl auch so erfolgreich macht. Leider hat mir diesmal etwas der Humor gefehlt. Gerade für ein Kinderbuch hätte da etwas mehr kommen können.Fazit: traumhaftes Karibikflair und rasante Story, aber leider konnten mich die Charaktere nicht mitnehmen. 3,5 Sterne für einen soliden Auftakt, der junge Leser mit Sicherheit begeistern kann.
...und es hat Spass gemacht der leisen Stimme von Andreas Fröhlich, der Synchronstimme von Edward Norton, zu lauschen. Die Geschichte ist lebendig, phantasievoll, abwechslungsreich und fliessend geschrieben.Ein paar Dinge haben mich allerdings gestört. Der Ton ist nicht optimal abgemischt. Ich musste sehr oft regulierend eingreifen, da es plötzlich sehr laut und dann wieder zu leise war. Als ich mir das Hörbuch auf den iPod geladen habe, musste ich zudem fesstellen dass die Beschriftung der Kapitel und der CD katastrophal sind. Mal wird als Autor "Kai Meyer" angegeben, mal "Andreas Fröhlich". Teilweise sind die CDs nummeriert - teilweise nicht. Es hat mich eine Stunde gekostet das Kuddelmuddel zu sortieren, denn die Stücke wären sonst vollkommen durcheinander aneinandergereiht gewesen.Die Stimme des Sprechers ist sehr angenehm. Was ich jedoch nicht so gut fand war die Tatsache, dass man manchmal nicht unterscheiden konnte, ob nun Jolly, Munk oder Griffin spricht. Das ist umso verwunderlicher, da Andreas Fröhlich in diesem Audiobuch oft zeigt, wie gelungen er seine Stimme auf unterschiedliche Persönlichkeiten einstellen kann. Dem "Geisterhändler" verleiht er eine mysteriöse Note, während er dem nervigen "hexhermetische Holzwurm" eine kreissägenartige Stimme verpasst.Ich werde mir auch die anderen beiden Teile anhören, denn der erste Teil endet völlig offen, sodass der interessierte Zuhörer am besten schon den 2. Teil bestellt haben sollte.Dem Audiobuch hätte ich gerne 4 Sterne gegeben, denn die Geschichte hat sie auf jeden Fall verdient.Wegen der (sehr überflüssigen) technischen Defizite ziehe ich allerdings einen Stern ab.