★★★★★
k.A.
05.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist absolut fesselnd und transportiert mich sofort in die Welt von Alice Forster und der spannenden Verfolgung auf dem Soul Beach. Ich habe die Geschichte von Kate Harrison großartig genossen und kann es weiterempfehlen.
★★★★★
k.A.
05.06.2026
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Super!
INHALT:Bereits seit über einem Jahr sucht Alice Forster verzweifelt nach dem Mörder ihrer talentierten Schwester Meggie, die wegen ihres ungelösten Mordfalles noch immer am Soul Beach -einem malerischen Warteplatz für Teenager mit ungeklärter Todesursache. Vieles hat sich am Soul Beach verändert, denn Triti und Javier haben ihren Frieden gefunden und den Strand verlassen und genau das wünscht sich Alice auch für ihre tote Schwester. Mit Hilfe des Computerexperten Lewis sucht Alice weiter beharrlich nach einer Lösung und gerät erneut in das Visier von Meggies Mörder...MEINE MEINUNG IN KURZFORM:Kauf-/Lesegrund: Da mir bereits die ersten beiden Soul Beach-Bände gut gefallen haben, musste ich natürlich unbedingt auch das Ende lesen.Reihe: 3. und letzter Band der Soul Beach-TrilogieHandlungsschauplätze: In der Realität spielt sich die Geschichte in London ab und steuert sogar Thailand an, die Internetseite www.soulbeach.org führt uns an den Strand von Soul Beach, der nur von jungen und schönen Menschen bevölkert wird. Die überwältigende Welt von Soul Beach nimmt einen gefangen und wartet mit äußerst lebendigen Schauplatzbeschreibungen auf, ebenso gelungen sind auch die wundervollen Beschreibungen der realen Welt.Handlungsdauer: Nach dem Prolog beginnt die Geschichte am letzten Schultag vor den Sommerferien im Jahr 2013 und dauert mehrere Wochen.Hauptperson: Die 17-jährige Alice Forster trauert noch immer um ihre Schwester Megan, die am 10.05.2012 ermordet wurde. Die hübsche Schülerin macht inzwischen den Führerschein und kann als einzige lebende Person den Strand von Soul Beach besuchen. Da Meggies Tod noch immer nicht aufgeklärt wurde, hängt sie am Soul Beach fest und auch die virtuelle Welt bleibt von Veränderungen nicht verschont. Und Alice weiß nicht ganz genau, wem sie trauen kann... Alice ist eine sympathische Protagonistin mit Facetten, Ecken & Kanten, die inzwischen etwas erwachsener wirkt, obwohl ich noch immer nicht alle ihrer Handlungen nachvollziehen konnte.Nebenfiguren: In der Realität treffen wir erneut auf Alice beste Freundin Cara (die immer für sie da ist), den Computer-Nerd Lewis (der inzwischen zu einem guten Freund geworden ist und Alice bei der Mördersuche hilft) und auf Megans Freunde Adrian und Sahara (die ein Paar sind und verdächtig oft Alices Nähe suchen), auf soulbeach.org warten neben Alices älterer Schwester (die 19-jährige Meggie Forster war vor ihrem Tod der Star einer Castingshow) auch noch der attraktive Millionenerbe Danny (zu dem sich Alice hingezogen fühlt), Alices Freund Tim (dessen Tod ebenfalls ungeklärt ist) und der weibliche Barkeeper Sam auf Alice. Die Nebencharaktere sind interessante Persönlichkeiten und fügen sich gut in die Handlung ein, nur mit Alices alten Freunden werde ich nicht richtig warm.Romanidee: Originelle Romanidee (einen virtuellen Strand mit jungen, toten und wunderschönen Menschen zu besiedeln, die das Paradies nur verlassen können, wenn Alice das Rätsel um ihren Tod löst, so wie im 1. Band bei Triti und im 2. Band bei Javier), die einige Mystery-Elemente beinhaltet und wunderbar umgesetzt wurde.Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin Alice schildert die temporeichen Begebenheiten größtenteils aus ihrer Sicht und gewährt uns einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Dadurch fühlt, fiebert und leidet man schnell mit der liebenswerten Hauptperson mit. Zwischendurch erzählt der Mörder von Meggie, was ihn bewegt und sorgt dadurch für zusätzliche Spannung.Handlung: "Salziger Tod" birgt eine spannungsgeladene und abenteuerliche Geschichte mit einigen unerwarteten Wendungen, Irrwegen, Überraschungen & ein wenig Romantik sowie klitzekleine Längen und ausgeschmückte Schilderungen. Die Auflösung hatte ich mir noch einen Tick spektakulärer vorgestellt, aber trotzdem hat mich der Schluss zufriedengestellt, auch wenn ich mir mehr Erklärungen über Soul Beach und den Täter gewünscht hätte.Schreibstil & Co: Der 3. Soul Beach-Band wird durch den fesselnden Schreibstil von Kate Harrison gepaart mit unterhaltsamen Dialogen, einer angenehmen Sprache und kurzen Kapiteln abgerundet.FAZIT:In "Soul Beach. Salziger Tod" geht die Suche nach Meggies Mörder in die letzte Runde. Das Trilogie-Finale hat mir dank des reizvollen Plots samt anschaulich beschriebenen Schauplatzbeschreibungen, der leicht mysteriösen Atmosphäre und des packenden Schreibstils einige unterhaltsame Lesestunden geschenkt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat Kate Harrison ein gelungenes Ende erschaffen, weshalb "Soul Beach. Salziger Tod" von mir beeindruckende 4 STERNE erhält.
Der dritte Teil spielt wieder hauptsächlich in der Realität. Alice lässt sich von nichts mehr ablenken und versucht endlich weiter den Mörder ihrer Schwester zu finden. Die Autorin bemüht sich offensichtlich durch viele dramatische Ereignisse und Wendungen Spannung zu erzeugen. Ich muss zugeben, dass ich den dritten Band auch innerhalb weniger Stunden durch hatte, weil er so wahnsinnig spannend war. Aber am Anfang hatte mich das Verhalten von Alice und ihren Eltern ziemlich verwirrt, im Laufe der Geschichte war ich generell wieder eher genervt von den Charakteren und es kommt für meinen Geschmack fast schon zu viel Action drin vor, denn bei den meisten Dingen dachte ich mir, dass sie ganz schön unrealistisch oder übertrieben sind.Wie gesagt, es gibt einige Wendungen und man wird als Leser auch immer wieder kurzzeitig auf die falsche Fährte gelockt, aber als dann der Mörder endlich gefasst wurde, war ich enttäuscht dass es natürlich die Person war die ich vom ersten Band an verdächtigt hatte. Seine/ihre Motive wurden meiner Meinung nach nicht ausreichend geklärt und auch das Ende (obwohl es ein Happy End ist) war ziemlich unbefriedigend für mich und hinterließ ein paar offene Fragen.Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, dass der Soul Beach mehr im Mittelpunkt steht (in allen Bänden) und nicht nur ein Mittel zum Zweck ist, der Alice dabei hilft den Mord ihrer Schwester zu klären. Zwar war die Suche nach dem Mörder relativ spannend, aber der Rest von Alice wahren Leben hat mich nicht interessiert und mit ihrem Charakter konnte ich mich ja leider nie wirklich anfreunden, weswegen ich es schade fand, dass das immer mehr im Vordergrund war. Grundsätzlich kann ich die Reihe empfehlen, aber ich finde auch nicht dass man viel verpasst wenn man nach dem ersten Band schon aufhört.
Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden ausgelesen. Endlich wollte ich wissen, gibt es Soul Beach wirklich und wer ist denn nun der Täter.Das Buch findet in diesem Band einen guten Abschluss und es werden fast alle Fragen geklärt. Wobei ich mir doch noch die ein oder andere größere Erkärung gewünscht hätte. Allen voran, wer bitte steckt hinter Soul Beach, wer kann es besuchen und und und. Aber auch ohne das, bin ich mit dem Ende zufrieden.Der letzte Band hat Alles, was ein Abschluss braucht. Spannung, Verwirrung und sogar jede Menge Liebe.Meggie und Lewis schaffen es zusammen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und geraten dabei selbst wie schon in den ersten Bänden erkennbar in Gefahr und vor allem Meggie noch mehr in den Fokus des Mörders.Was mich ein wenig stört, ist der Grund für die Handlungen des Mörder. Ich will hier nicht groß spoilern, aber ein ... ich bin halt böse geboren, reicht mir dann doch nicht.Da sich das Buch aber wirklich wie nichts weggelesen hat und ich die Idee des Buches immer noch Klasse finde. Würde ich die Triologie auf alle Fälle empfehlen.