★★★★★
k.A.
04.06.2026
ean-shopping.de
Das Hörbuch fängt die unheimliche Atmosphäre von Providence und dem Haus der Familie Harris sehr gut ein, obwohl einige Passagen etwas langsamer sind. Insgesamt ist es eine fesselnde und beängstigende Erfahrung.
★★★★★
k.A.
04.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Hörbuch von Gruselkabinett ist absolut faszinierend und transportiert mich perfekt in die unheimliche Atmosphäre von Providence 1919. Die Darstellung der Gerüchte um das Haus der Familie Harris ist meisterhaft und fesselnd.
★★★★★
k.A.
04.06.2026
ean-shopping.de
Super!
Wer geheimnisvolle Örtlichkeiten mag, findet diese im Gruselkabinett von Zimmer 13 bis zum roten Raum ist alles dabei. Wobei Zimmer 13 schon als gelungen bezeichnet werden kann. Wer Lovecraft kennt, wird seine verschachtelten Vorgeschichten als Merkmal seiner Epik erachten. Oft entwickelt sich sämtliches Vorwissen auf genau einen Punkt hin, der pointengleich die Entladung allen Spuks bewirkt. Ähnlich ist dies hier der Fall. Und ja, die brillantesten Hörspiele des Verlages sind jene, deren Zusammenspiel aus Polylog und Klangkulisse authentisch zusammengeführt werden kann. Lovecraft ist artifiziellerer Natur und das vorliegende Hörspiel eben auch. Auf den langen Vormonolog muss man sich einlassen; er steht für solide Umsetzung, ohne ein Feuerwerk zu entfachen. Jedoch besticht die akustische Untermalung, die den Erzählerbericht hin und wieder durchbricht. Dabei ist die Adaption zuweilen frei verfahren (Edgar Allen Poe-Verweise fehlen so), was aber der Qualität des Hörspiels eher bekommt. Und gerade das Gelächter der Geister ist von einer herrlichen Heiserkeit. Und am Ende wird es doch noch deutlich handlungsreicher - doch 5 Sterne.
Das Hörspiel hat mir richtig gut gefallen, muss ich gesehen. Die Laufzeit ist schon ein wenig länger mit ca. 70 Minuten und die eigentliche Erkundung/Erforschung des Hauses findet "nur" am Anfang und Ende des Hörspiels statt.Dazwischen ist dann ein sehr sehr langer Bericht über die Geschichte des "Spuk-Hauses", welcher sich zwar durchaus zieht, ABER es gab bei Gruselkabinett schon weitaus Schlimmere Monologe/Dialoge.Die Erträglichkeit liegt vor allem an Jürgen Thormann, dem ich einfach stundenlang zuhören könnte und ich bin froh, dass er hier eine der Hauptrollen hat und nicht nur ein kurzer Gastauftritt.Für mich eine sehr unheimliche Folge und die beste seit "der rote Raum".Note 1/2