★★★★★
k.A.
08.08.2026
ean-shopping.de
Dieses Spiel ist fantastisch und bietet eine großartige Möglichkeit, gleichzeitig zu lernen und Spaß zu haben; es ist perfekt für alle, die Englisch lernen möchten.
★★★★★
friede.freude.lesefuchs
09.04.2024
amazon.de
Bei „Up, up and away“ handelt es sich um einen Band aus der Reihe „Compact Sprachwelten“, der 4 Kurzgeschichten auf Englisch enthält. Ausgerichtet ist dieses kleine Lernbuch auf das Sprachniveau A2 und somit für geübte Anfänger geeignet.Direkt auf der ersten Seite gibt es einen Überblick über die Geschichten mit einer kurzen Zusammenfassung auf Deutsch, sodass man sich eine von ihnen gezielt aussuchen kann. Sie bauen nicht aufeinander auf und unterscheiden sich auch nicht im Anforderungslevel.Bei jeder Kurzgeschichte werden schwierige bzw. weniger bekannte Vokabeln direkt auf der Seite übersetzt, sodass ein lästiges Nachschlagen entfällt. Für die gezielte Suche nach Vokabeln gibt es am Ende des Buches jedoch auch ein Glossar. Des Weiteren findet man bei den Geschichten noch Infokästchen für die Bereiche Grammatik, Landeskunde und den praktischen Sprachgebrauch. Diese Passagen sind optisch hervorgehoben bzw. abgesetzt, sodass sie den Lesefluss nicht stören und noch dazu im Nachhinein schnell wiederzufinden sind. Um vorhandene Kenntnisse aufzufrischen bzw. zu überprüfen und um neue Inhalte zu trainieren gibt es dann noch zahlreiche Übungen, die sich direkt auf die jeweilige Kurzgeschichte beziehen. Bei diesen Übungen handelt es sich vorwiegend um Multiple-Choice-Aufgaben oder Einsetzübungen, aber es gibt auch Rätsel, die das ganze auflockern.Mir hat diese Form des Sprachenlernens sehr gut gefallen. Die Kurzgeschichten sind inhaltlich ansprechend und haben für mich auch genau das richtige Maß an Anforderung gehabt. Das Lernen passierte ganz nebenbei, weil ich völlig in die Geschichte eingetaucht bin und die Übungen Spaß gemacht haben. Ich finde es auch schön, dass man noch etwas über Land und Leute lernt, denn auch das gehört für mich dazu, wenn man eine Sprache lernt. Allerdings sollte man entsprechende Vorkenntnisse mitbringen, damit kein Frust beim Lernen aufkommt und man auch die Geschichten gut nachvollziehen kann.Das handliche Format ist darüber hinaus auch gut geeignet, um das Taschenbuch überall mit hinzunehmen, jederzeit noch einmal etwas nachzuschlagen oder Übungen und Grammatik zu wiederholen. Mir persönlich hätte es noch gefallen, wenn jede Kurzgeschichte durch zwei oder drei Comic-Illustrationen ergänzt worden wäre. Das hätte es nochmal mehr aufgelockert und optisch noch ansprechender gemacht. Da so etwas allerdings auch ablenkend wirken kann und für den Lerninhalt nicht essentiell ist, möchte ich das lediglich als Anregung anmerken und nicht als Kritikpunkt.
„Up, up and away“ umfasst vier Kurzgeschichten, die von Muttersprachlern verfasst wurden. Angegeben ist das Buch für das Niveau A2. Geübte Sprachanfänger können hiermit also bestens ihre Englischkenntnisse erweitern, auffrischen oder auch aufbessern und das Ganze noch mit wirklich interessanten Geschichten. Neben diesen findet man als Leser auch noch viel Bonusmaterial.So werden schwierige Vokabeln direkt auf der Seite übersetzt. Das ist natürlich ein klasse Hilfestellung, wenn man Vokabeln nicht erst noch nachschlagen muss, sondern versuchen kann nur in den Lesefluss einzutauchen. Alle Vokabeln findet man auch in dem Glossar wieder und kann diese somit in seiner eigenen Lerntechnik weiterverwenden. Wer beispielsweise mit der App phase6 arbeitet findet sogar einen QR-Code um direkt seinen Vokabeltrainer zu füllen und diese zu üben. Hierbei finde ich es einen ganz tollen Vorteil, dass diese auch vertont wurden und man sich anhören kann, wie die richtige Aussprache ist.Auch andere Schwerpunkte kommen nicht zu kurz. Auf den Seiten finden sich immer wieder kleine Erklärungskästchen. Hier wird unter anderem auf false friends (Wörter, die sich stark ähneln, aber eine andere Bedeutung haben) hingewiesen, es wird Grammatik angesprochen, aber auch Bedeutungen von Wörtern und Herkunft erklärt. Jede Geschichte enthält zudem Übungen bezüglich Grammatik oder Vokabeln. Am Ende des Buches kann man dann nochmal Kontrollübungen machen. Es wird also auf jeden Lerntypen eingegangen und einem mit viel Abwechslung die englische Sprache näher gebracht.Einen großen Pluspunkt bekommt zudem noch das Format. Das Buch ist wirklich nicht erschlagend von seine, Umfang und daher leicht und nicht zu groß, um es auch für unterwegs mitzunehmen.Für mich fand ich diese Art des Lernen großartig. Man taucht so sehr in die Geschichten ein, dass das Lernen zum Selbstläufer wird. Ich kann dieses Buch jedem uneingeschränkt weiterempfehlen, dem das reine Lesen zu langweilig ist.
Das Buch umfasst 4 Kurzgeschichten, die alle interessant und kurzweilig sind. Die Vokablen werden direkt auf den Seiten erklärt und sind im Text fett gedruckt. Weiterhin gibt es in jeder Geschichte mehrere Grammatikübungen, für die es hinten im Buch auch eine Lösung gibt. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die Erklärungen zu den False Friends, also den Fehlern, die wir oft machen, da wir eine andere Bedeutung annehmen. Meiner Meinung nach kann man diese Sachen nicht oft genug wiederholen. Im Buch tauchen sie immer wieder in leicht verdaulicher Menge auf! Was mir als Kritikpunkt nicht so gut gefällt an dem Buch ist Einleitung der Geschichten auf Deutsch. Ich denke beim Niveau A2 kann man auch diese in Englisch schreiben.