★★★★★
k.A.
18.07.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist ein wunderbares und unterhaltsames Reiseerlebnis durch das historische Herzland Europas und begeistert mich sehr. Die Darstellung der Regionen zwischen Frankreich und Deutschland ist hervorragend und sehr informativ.
★★★★★
k.A.
18.07.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist ein wunderbares und unterhaltsames Reiseerlebnis durch das historische Herzland Europas, besonders die Strecke zwischen Frankreich und Deutschland. Ich habe die Reise entlang des Rheins sehr genossen und kann es jedem empfehlen.
★★★★★
k.A.
18.07.2026
ean-shopping.de
Super Reise
Man kann dem Autor nur herzlich danken für diesesherrlich interessante Buch und seiner Beschreibung über fast ein Jahrtausend hinweg über dieses StückHerz-Rheinlands.Es war faszinierend und kann man nur jedem empfehlen , deran europäischer Geschichte und Kultur interessiert ist, eben auch ausnicht immer allgemeiner Sicht. Man liest Details, die nicht immer bekannt sind.
Mit Simon Winder hat sich ausgerechnet ein Brite die Aufgabe gestellt, den Raum des in der karolingischen Reichsteilung von Verdun 843 entstandenen Mittelreiches historisch zu beleuchten. Dieser Kaiser Lothar I. zugewiesene mittlere Reichsteil, "Lothari Regni", später dann "Lotharingien", reichte ursprünglich von der Nordsee bis zum Mittelmeer, blieb aber nicht lange erhalten. Ab dem späten Mittelalter konnte im wesentlichen nur noch das Herzogtum Lothringen als Teil des Hl. Römischen Reiches überleben. Winder sieht diesen Raum mit Recht als ein Herzland Europas, wobei er, sich auf die frühmittelalterliche Situation beziehend, Lotharingien sehr weit fasst. Er rechnet Burgund dazu, die späteren Niederlande, ebenso das Rheinland, das nördliche Frankreich, ebenso wie die Eidgenossenschaft. Der Text ist getragen von einem manchmal etwas seltsamen Humor und geprägt von schrägen Wertungen. Die Gliederung ist in der Hauptsache chronologisch, wobei Winder jede Chance nutzt, seinen gut gefüllten Zettelkasten historischer Kuriositäten im Text zu verarbeiten. So erfahren wir sehr viele kaum bekannte Einzelheiten, vom großen Festungswerk der Treverer im saarländischen Hochwald (dem sog. Hunnenring") bis zur Geschichte des Malers Georges de la Tour im Städtchen Vic-sur-Seille. Über all den markanten Spezialitäten geht der strukturelle Zusammenhang der Erscheinungen jedoch leider verloren. Winders eher konventionelle Ereignisgeschichte ist zudem überladen mit dynastischen Details.