Wer kennt es nicht? Das Kuscheltier, das als treuer Begleiter und Freund überall mitgenommen wird und in herausfordernden Situationen Halt gibt. Gemeinsam mit Steiff ist die Buchreihe „Mein liebstes Kuscheltier & ich“ erschienen. Die Geschichten handeln von „Herausforderungen“, die mit Hilfe des besten Freundes, dem Lieblingsstofftier, gut gemeistert werden.Die Geschichte beginnt mit der Geburtstagsparty von Zoé im Kindergarten. Als die Kerze, zum Glück unangezündet, umkippt, meint Betreuer Olli, dass das prima zum nächsten Ausflug passt. Es geht zur Feuerwehr! Alle sind begeistert, nur Zoé nicht. Ihr Kuscheltier Eisbär Siro weiß als Einziger, was mit ihr los ist. Zoé mag die lauten Sirenen nicht, und sie erinnern sie immer wieder daran, dass auch bei ihrer Oma einmal ein Feuer ausgebrochen ist. Zum Glück ist damals alles gut gegangen, doch der Schreck sitzt tief. Am Wochenende redet sie mit ihren Eltern darüber, die ihr Mut zusprechen. Ihre Mama gibt ihr den Tipp, daran zu denken, dass die Sirenen nicht bedeuten müssen, dass etwas Schlimmes passiert ist, sondern dass bereits Hilfe unterwegs ist. Mit diesem neuen Blickwinkel traut sich Zoé mit der Unterstützung ihres Kuscheltieres zum Ausflug. Bei der Feuerwehr angekommen, erfahren die Kinder der Kindergartengruppe viele spannende Dinge über die Feuerwehr. Zoé ist ängstlich und gleichzeitig interessiert. Plötzlich werden die Feuerwehrleute zu einem Einsatz gerufen und fahren mit Blaulicht und Martinshorn los. Zoé hält sich die Ohren zu, und ihr Stofftier erinnert sie an den Satz ihrer Mama „Hilfe ist unterwegs, und das ist gut.“ Am Ende werden die Kinder zum Feuerwehrfest, das am Wochenende stattfindet, eingeladen. Zoé traut sich trotz ihrer Ängste hin, und am Ende erklärt sie sich sogar mutig dazu bereit, bei der Kinderfeuerwehrgruppe den Feuersalamandern beizutreten!Meine Erfahrung/Meinung:Mein Kind (2 1/2) ist von Einsatzkräften begeistert und wollte das Buch sofort lesen. Trotz der etwas längeren Geschichte hörte es gebannt zu. Die liebevolle Geschichte und die süßen Illustrationen haben uns beiden gut gefallen. Neben den Einblicken in die Feuerwehr und das Thematisieren der Notfallnummer (112) und den wichtigen „W“ (Wo? Was? Wer? Warten!) geht es stark um die Ängste von Zoé und wie sie sich ihnen mit Unterstützung ihres Kuscheltieres und ihrer Eltern stellt. Es ist schön zu sehen, wie sie immer mutiger wird. Mir gefällt es sehr, dass die Kinder der Kindergartengruppe diejenigen sind, die auch in den anderen Büchern vorkommen, und somit die Reihe einen schönen gemeinsamen Kern hat. Mein Kind hat die anderen Kinder gleich erkannt und sie benannt. Auch den Namen des Kuscheltieres kannte es. Solche Wiedererkennungsmomente sind einfach schön und geben Orientierung.
Klappentext / Inhalt:Mein Kuscheltier und ich: Zusammen schaffen wir das!Ein Kindergartenausflug zur Feuerwehr? Zoé ist ganz mulmig zumute, denn sie hat riesige Angst vor lauten Sirenen. Eins ist klar: Ihr bester Freund Eisbär Siro muss mit. In der Feuerwache ist es dann richtig cool und Zoé erkennt, dass die Sirenen auch etwas Gutes bedeuten können. Die liebevoll erzählten Vorlesegeschichten mit den Steiff Plüschtieren zeigen Kindern ab 3 Jahren, wie man knifflige Situationen meistert, und ermuntern sie, sich etwas zuzutrauen.Liebevoll erzählte Mutmach-Geschichten für Kindergartenkinder.Cover:Das Cover gibt den Titel der Geschichte sehr gut wieder Mehrere Kinder vor einem Feuerwehrauto sind hier erkennbar. Ein Mädchen mit einem Plüscheisbären in der Hand geht mutig voran, auf den Feuerwehrmann zu. Optisch und farblich ist es sehr schön umgesetzt.Meinung:In den Büchern dieser Reihe werden alltägliche Situationen durchgegangen und näher betrachtet. Diesmal lernen wir Zoe und ihren Eisbären Siro kennen. Zoe ist fünf und macht mit ihrer Kindergartengruppe einen Ausflug zur Feuerwehr. Alle Kinder freuen sich, nur Zoe nicht, denn sie hat Angst vor den lauten Sirenen. Zum Glück ist ihr Kuscheltier Siro an ihrer Seite und macht ihr Mut.Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details dazu zurück.Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und locker lesen. Die Geschichte wird einfach und gut verständlich erzählt. Man kann den Handlungen und auch den Charaktere gut folgen. Besonders gut kann man sich in Zoe hinein versetzen, da es aus ihrer Sicht in der dritten Person erzählt wird.Die bunten Bilder und Illustrationen runden das Ganze sehr gut ab und geben das Gelesene gut wieder. Die großflächigen Illustrationen sind schön gestaltet und laden zu, Betrachten ein.Das Text-Bild Verhältnis ist stimmig und passt gut für die Altersstufe. Die Geschichte ist liebevoll umgesetzt und gut auf die Ängste und Gefühle gut ein, macht aber gleichzeitig Mut und stärkt die Kinder. Ein tolle Geschichte, bei der man ganz nebenbei etwas lernt und gestärkt daraus hervor geht.Die Geschichte ist toll erzählt und soll den Lesern und Zuhörern die Situation gut schildern und Ängste nehmen. Diese macht Mut und auch viel Spaß beim Lesen. Die Geschichte ist sprachlich und auch optisch toll umgesetzt.Fazit:Soll Ängste nehmen und Mut machen.
Auf dem Cover sehen wir Zoé wie sie mit ihrem Kuscheltier einen Eisbären auf den Feuerwehrmann zugeht. Das Buch beginnt, wie alle Bücher dieser Reihe mit einem kleinen Plan, in den die wichtigsten Häuser eingezeichnet sind. Meine Enkelin (4) liebt es sich dort zu orientieren. Ein kleiner Steckbrief sagt uns, wie alt Zoé ist und dass ihr Eisbär Siro ihr hilft, wenn ihr etwas Angst macht. Einige Kinder in der Gruppe der „Grünen Hüpfer“ haben wir schon in den anderen Büchern kennengelernt. Lara, die Erzieherin, führt die Polonaise, die die Kinder zu Zoés 5. Geburtstag machen an und Olli geht mit der Gitarre hinterdrein. Ein Kind trägt eine Brille und en Kind sitzt im Rollstuhl. Später geht es um einen Ausflug zur Feuerwehr, der am nächsten Montag stattfinden soll. Alle Kinder sind sehr aufgeregt und können etwas zu Thema beisteuern. Aber bei Zoés Oma hatte es gebrannt und seitdem hat das kleine Mädchen Angst, wenn sie das Martinshorn hört.In der Geschichte wird sehr einfühlsam erzählt, wie es Zoé gelingt ihre Angst in den Griff zu bekommen. Ihr Kuscheltier spricht mit ihr und kann sie immer wieder beruhigen. Zum Schluss drückt sie sogar den Knopf für das Martinshorn und wird Mitglied bei den „Feuersalamandern“ der Kinderfeuerwehr.Neben den schönen Illustrationen wird hier eine Geschichte erzählt, die meine Enkelin sehr interessiert hat und die sie sich sofort einige Male vorlesen lies.