Ein Beispiel als Kostprobe"§ 21: PALEin PAL ist ein Problem anderer Leute (nachzulesen im vierten Teil der Anhalter-Trilogie).Das Phänomen ist weit verbreitet, der Begriff jedoch kaum geläufig. Was beweist, dass sich die wirklich wichtigen Dinge kaum in der Allerweltssprache niederschlagen."Was will uns der Autor damit sagen? Ist das witzig, tiefsinnig, ironisch, subtil, hintersinnig, ein Aphorismus, ist mein IQ viel niedriger, als ich immer dachte, oder ist das doch einfach nur gequältes Papier (um mich vorsichtig auszudrücken)?Das Heftchen hat 50 Seiten, wovon knapp 10 auf Inhaltsverzeichis, Vorwort und Literaturverzeichnis entfallen. Letzteres scheint keinen feststellbaren Zusammenhang mit den vorherigen 59 Paragraphen zu haben.Wenn es ginge, würde ich NULL Sterne vergeben. Ich rate dringend vom Kauf ab.
Aufgrund der anderen drei Beurteilung habe ich mir dieses Buch schenken lassen - und war doch sehr entäuscht. Das Lustigste an diesem Buch ist das Vorwort, welches aber bereits hier veröffentlicht ist. Ansonsten schreibt der Autor in 59 mehr oder minder langen Absätzen über allgemeine Themen. Und dies tut er nicht besonders peppig. Es ist meines Erachtens nicht besonders neu oder witzig, darüber zu schreiben, dass sich Aberglaube und Religion wiedersprechen. Und der Vorschlag bei einer Party zu fragen, wie die "Fette Dame" aus Harry Potter heiße, klingt auch nicht gerade lustig. Alles in allem eher einschläfernd.