★★★★★
k.A.
29.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Taschenbuch ist ein fantastisches Abenteuer, das mich sofort in die Welt von Martin Maurer entführt. Die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende und ist voller spannender Erlebnisse.
★★★★★
k.A.
29.06.2026
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Spannend!
Mit dem Thema Terrorismus beschäftige ich mich mindestens ebenso lange wie der Autor Martin Maurer. Dem ist hier ein echter Jahrhundert-Thrill gelungen.Der Hauptdarsteller Marc Burth gerät nur durch Zufall an einen Gladio-Strippenzieher, als er über Monate versucht, kriminelle Handlungen an einem marokkanischen Nachbarn zu dokumentieren, um diesen zu helfen. Mehr und mehr verdichten sich die Hinweise auf kriminelle Geheimdienst-Machenschaften, von Staatshand gedeckt. Diese werden sowohl durch Rückblicke geschildert als auch mit Mails des fiktiven Darstellers an den Autoren sowie mit real existenten Blogeinträgen. Die Handlung kumuliert sich zu einem Zeitraum von nur wenigen Stunden Anfang Juni des Jahres 2010, als sich alles überschlägt, Burth flüchten will und die Mörder ihren großen Coup drehen.Eine Verfilmung des Stoffes hätte durchaus Hollywood-Potenzial! Der Thrill insbesondere im letzten Drittel ist förmlich greifbar, es fiel mehr schwer, das Buch überhaupt mal aus der Hand zu legen. Insbesondere die Fragen, die Maurer immer mal wieder einwirft, sind auch mir wichtig: Wie weit darf eine Demokratie gehen? Warum scheint es niemanden zu interessieren? Laufen ähnliche Operationen immer noch?Alles in allem ein gelungener und formvollendeter Thriller ohne jede Schwäche, ein echtes Lesevergnügen, trotz der Schwere des Stoffes!
Interessanter und teils sehr spannender Thriller rund um die "Strategie der Spannung" im Kalten Krieg und danach. Der Autor verliert sich manchmal in sehr vielen Details (Ligurien ist zwar schön, aber jede Straßenkreuzung einzeln hätte es dann nicht gebraucht) und lässt dafür durchaus relevante Hintergründe weg. Das Oktoberfestattentat und diverse andere teils bis heute ungeklärte Terrorakte werden immer wieder angerissen, ich persönlich hätte aber noch einige - durchaus bekannte - Details und Verbindungen, Schlüsselfiguren und -organisationen erwartet. Nichtsdestotrotz sehr lesenswert!
Ich hatte dieses Buch mit in den Urlaub genommen, weil ich die Beschreibung spannend fand.Ich bin nicht weit gekommen, daher ist meine Bewertung nur für ca. die ersten 100 Seiten, (es mag sich ja noch etwas ändern)Die Kapitel erzählen keine fortlaufende Handlung, sondern springen wild in der Zeit hin und her. Und dabei werden dann auch neue Personen mit einem völlig anderen Handlungsteil in die Geschichte eingeführt. Das hätte ich ja durch aufmerksames Lesen gerade noch zusammenfügen können. Was mich dann jedoch so gestört hat, das ich das Buch dem allgemeinen Fundus meines Ferienquartiers übergeben habe, ist die Art wie versucht wird Spannung aufzubauen. In den letzten Sätzen eines Kapitels baut der Autor einen gequält wirkenden Spannungsbogen auf, der dann abrupt endet.( das ist wie GZSZ oder ähnlich) Dann: NeuesKapitel, ein halbes Jahr zurück, neue Personen. Vielleich habe ich ja zu früh aufgegeben? Ich fand es jedenfalls fade undanstrengend.