★★★★★
k.A.
12.06.2026
ean-shopping.de
Dieses bewegliche Ziel ist ein fantastisches und sehr begeisterndes Abenteuer, das perfekt für alle Star Wars-Fans ist. Die Qualität ist hervorragend und die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende.
★★★★★
k.A.
12.06.2026
ean-shopping.de
Dieses bewegliche Ziel ist ein fantastisches und begeisterndes Abenteuer, das perfekt zu Star Wars passt und alle meine Erwartungen übertroffen hat. Die Qualität ist hervorragend und es ist ein tolles Stück für alle Fans!
★★★★★
k.A.
12.06.2026
ean-shopping.de
Super!
★★★★★
TheLostDungeon.de (Alexander Geisler)
13.09.2024
amazon.de
Mitte Oktober startete Panini mit Star Wars: Bewegliches Ziel – Ein Prinzessin Leia-Abenteuer die Journey to Star Wars: Das Erwachen der Macht.Angesiedelt ist Bewegliches Ziel – Ein Prinzessin Leia-Abenteuer zwischen Episode V: Das Imperium schlägt zurück und Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Bereits der Titel lässt erahnen, dass Prinzessin Leia die Hauptfigur des Jugendromans, den Autorin Cecil Castellucci mit Unterstützung von Jason Fry geschrieben hat, ist. Dabei spielen Prolog und Epilog kurz vor dem kommenden Star Wars-Film Das Erwachen der Macht und gewähren einen Blick auf Leias Position zu dieser Zeit. Die eigentliche Handlung erzählt sie als Teil ihrer Memoiren einem Droiden.AblenkungsmissionGemeinsam mit einem kleinen Team, begibt sich Leia auf eine Geheimmission, deren angebliches Ziel es ist, Rebellen in einem entlegenen System zu rekrutieren. In Wahrheit dient Leia als bewegliches Ziel, dass die Aufmerksamkeit des Imperiums erregen soll, damit die restlichen Rebellen den Angriff auf den zweiten Todesstern vorbereiten können. Damit greift der Jugendroman eines der zentralen Themen auf, die Star-Wars-Fans von einer Geschichte zwischen Episode V und VI erwarten. Immerhin müssen einige Ereignisse als Vorbereitung auf Die Rückkehr der Jedi-Ritter auch im neuen Kanon erledigt werden. Natürlich konzentriert sich die Handlung klar auf Leia und ihre Kameraden, dennoch weist das Buch auf viele Nebenereignisse hin, die in späteren Kanonwerken (wahrscheinlich innerhalb von Marvels Comic-Reihe) aufgegriffen werden können. Egal ob nun die Organisation der Pläne des zweiten Todessterns durch die Bothaner oder Lukes Werdegang nach dem er erfahren hat, dass Darth Vader sein Vater ist.Die Geschichte ist spannend und es gelingt eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen, bei der die realistische Bedrohung durch das Imperium stets glaubhaft zu spüren ist. Gleichzeitig ist es Leias immer wieder gegebenem Optimismus zu verdanken, dass Bewegliches Ziel für einen Jugendroman nicht zu düster wird, auch wenn das Buch teilweise wesentlich ernster ist, als erwartet. Einige Schwächen offenbaren sich allerdings trotzdem. So besucht Leias Team im Verlauf der Mission mehrere Planeten und genau diese Szenen fügen sich zwar ins Gesamtbild der Handlung ein und sorgen immer wieder für spannende Momente, dennoch verlaufen sie zu sehr nach einem festen Schema. Dadurch entsteht zeitweise ein leicht episodenhafter Eindruck, der durch den klaren roten Faden der Geheimmission etwas relativiert wird. Unterhaltsam ist die Geschichte aber auf jeden Fall.Interessante StereotypenStärken und Schwächen sind auch bei den Charakteren vorhanden. Widmen wir uns erst einmal der Protagonistin von Bewegliches Ziel. Leia ist den Autoren wirklich gut gelungen, sogar besser als beim Comic Prinzessin Leia. Wirkte sie hier manchmal noch zu kalt oder aufbrausend, treffen Castellucci und Fry ihre Persönlichkeit besser und zeigen zugleich die zahlreichen Facetten der Prinzessin von Alderaan. So weist Leia eine ausgesprochen komplexe Gefühlswelt auf, die perfekt zu der Ära zwischen Episode V und VI passt. Der Verlust Alderaans, ihre Pflicht gegenüber der Rebellion und ihre Sorge um Han stellen sich als ihre Hauptmotivatoren dar. Dazu gesellen sich ihre Stärke und der bereits erwähnte leichte Optimismus, der zwar nicht immer vorhanden ist, aber dennoch spürbar bleibt. Genau so muss Leia dargestellt werden und so kann sie ohne Probleme eine eigene Geschichte tragen.Alleine ist Leia natürlich trotzdem nicht. Ihrem Team gehören vier weitere Rebellen an, die angesichts ihrer Persönlichkeit genauso unterschiedlich sind wie die Spezies, denen sie angehören. Allerdings wird hier etwas mehr auf Stereotypen zurückgegriffen. Das stört aber nur minimal, da sie genügend Tiefgang erhalten, um dennoch glaubwürdig und interessant zu sein. Bei jedem Charakter wird glaubhaft vermittelt, dass er oder sie auch ein Leben hat, wenn sie gerade nicht mit Leia unterwegs sind. Zugleich unterscheiden sich die Prinzipien und Meinungen der Figuren voneinander und dies wird auch dazu genutzt erwachsenere Themen einzubauen. So beschäftigen sie sich mit der Frage, wie es nach einem Sieg über das Imperium weitergehen soll oder weshalb sie überhaupt gegen den allmächtig erscheinenden Feind kämpfen. Im Zuge dessen kommt sogar ein Massentribunal mit schnellen Verurteilungen und anschließender Exekution zahlreicher imperialer Funktionäre ins Gespräch. Eine Anspielung auf die Nürnberger Prozesse. Etwas, das man nicht erwartet und eine schockierende Wirkung haben kann.Durch die Verbindung zu Das Erwachen der Macht, führt Bewegliches Ziel Charaktere ein, die im Film auftauchen werden. Zugleich weist der Jugendroman auf Ereignisse in anderen Kanonwerken, wie etwa den Comic Prinzessin Leia, der gerade durch Nien Nunbs (Landos Co-Pilot in Die Rückkehr der Jedi-Ritter) Auftritt mehr als deutlich wird, hin. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Bewegliches Ziel tatsächlich einem größeren Geflecht an Geschichten angehört, einem großen Kanon.FazitBewegliches Ziel hat mich gut unterhalten. Prinzessin Leia wird perfekt dargestellt und die Geschichte ist spannend genug, um zum Weiterlesen zu motivieren. Auch die Nebencharaktere können Sympathie aufbauen, so dass deren Schicksal von Interesse ist. Damit werden die erwähnten Schwächen relativiert und im Gesamtwerk bleibt ein gelungener Jugendroman, der auch erwachsenen Star-Wars-Fans gefallen dürfte. Besonders wegen der guten Einbindung in den Kanon und den erstklassig gelungenen Brückenschlag von Episode V zu VI.Kurzfazit: Spannende Geschichte mit toller Protagonistin, interessanten Charakteren und einer exzellenten Einfügung in den Star-Wars-Kanon.(Rezension von TheLostDungeon.de)
Dieses Buch spielt unmittelbar vor Episode VI: Während die Rebellenallianznoch überlegt, wie Han Solo, der sich in Karbonit eingefroren im Domizil desVerbrecherlords Jabba the Hutt befindet, befreit werden kann, fällt den Rebellenneues Material in die Hände: Bilder eines neuen Todessterns, der sich über demWaldmond Endor im Bau befindet. Die Rebellen wissen, daß sie schnell handelnund einen Großangriff auf den neuen Todesstern starten müssen, bevor dieserkampfbereit ist. Dazu dazu wäre es nötig, die überall verstreuten Rebellenschiffezusammenzuziehen und zu koordinieren, dies wiederum könnte dem Imperium auffallen.Daher meldet sich Leia zu einer Mission, eine falsche Spur zu legen.Mit einem Piloten, einem Techniker, einer Kommunikationsexpertin und einem Soldatenbegibt sie sich ins Outer Rim, um gefälschte Signale zu plazieren, die das Imperiumablenken sollen. Doch die Imperialen werden etwas schneller aufmerksam alsgewünscht und bald haben es Leia und ihre Gefährten mit einem Sternzerstörer zu tun.Doch auch andere Rebellen haben die falsche Spur entdeckt, sind ihr gefolgt undgeraten nun in Gefahr. Leia und ihre Mitstreiter werden gefangen genommen und aufdem Sternzerstörer "Schildmagd" in eine Arrestzelle gesteckt. Doch Lokmarcha, derSoldat, ist vorbereitet und hat für diesen Fall einen Plan B im Ärmel.Ärgerlich: Mit Disneys Übernahme von Star Wars werden 38 Jahre gepflegte Kontinuitätvon hunderten von Star-Wars-Romanen mit einem Schlag über den Haufen geworfen, sodarf man sich nicht darüber wunden, daß sich die Handlung mit "Schatten des Imperiums"beißt. Doch dies kann man nicht den Autoren vorwerfen, sondern alleine Disney. DieHandlung ist zumindest einigermaßen spannend und trifft das alte Star-Wars-Flair.Das Buch ist als "Jugendroman" geschrieben, was bedeutet, Handlung und Dialoge stehenim Vordergrund, während auf die Ausarbeitung der Charaktere und atmosphärischeBeschreibungen weitgehend verzichtet wird. Um die Brücke zur Epsiode VI zu schlagen,erfährt der Leser, wie die Rebellenallianz an die Raumfähre "Tydirium" gekommen ist -schade, daß sie im Buch falsch "Tyridium" genannt wird. Von diesen Mängeln abgeseheneine nettes, spannendes Star-Wars-Abenteuer.