★★★★★
k.A.
23.05.2026
ean-shopping.de
Ein sehr unterhaltsames Buch, das die Spannung gut aufrechterhält, allerdings finde ich die Auflösung etwas zu schnell.
★★★★★
k.A.
23.05.2026
ean-shopping.de
Super!
Cover:Auf dem Cover des Buches „Young Sherlock Holmes“ können wir einen jungen Mann mit erhobenen Schwert erkennen, welcher für mich persönlich ganz offensichtlich Sherlock darstellen soll. Im Hintergrund ist der Tower of London zu erkennen, wo auch unsere Geschichte, zu Teilen, spielt. Das Bild und der dazugehörige Titel passen für mich perfekt zusammen. Das der Titel so groß dargestellt wird finde ich schön gewählt, weil Sherlock Holmes einfach der größte Detektive war.Inhalt:Unsere Gesichte über den jungen Sherlock Holmes beginnt damit, dass er zunächst von seinem Bruder Mycroft zu seiner Tante und seinen Onkel nach Farnham gebracht wird. Sherlock ist in unserer Geschichte etwa 14 Jahre alt und kann so noch nicht allein für sich sorgen. Da die Schulferien anstehen, Mycroft und die Eltern nicht in der Lage sind auf Sherlock zu achten, landet er schließlich in Farnham.Sherlock wird bei der Familie nicht gerade freundlich aufgenommen vor allem von der Hauswirtschafterin sollte er sich fern halten. Er stellt sich auf eher langweilige Ferien ein, wird jedoch schnell eines Besseren belehrt. Er lern Matty kennen, einen Straßenjungen von dem er noch einiges lernen kann. Im weiteren teilt ihn sein Bruder einen Lehrer zu, welcher jedoch viel mehr zu sein scheint, als ein einfacher Professor.Dann sind da schließlich noch die beiden Toten und ganz plötzlich sind Sherlock`s Ferien alles andere als langweilig.Kritik:Bevor ich beginne meine Meinung über dieses Buch zu erläutern möchte ich sagen, dass ich die Bücher von Arthur Conan Doyle nicht gelesen habe. Alles was ich vor diesem Buch über Sherlock Holmes wusste war durch die Serien „Elementary“, „Sherlock“ und die beiden Filme „Sherlock Holmes & Sherlock Holmes - Spiel im Schatten“. Von jede einzelne Umsetzung war ich mehr als begeistert, hatte mich aber nie ans Originalwerk getraut. Als ich eine Rezension zu einem Buch der „Young Sherlock Holmes“ Reihe las, war ich gleich sehr angetan.Andrew Lane hat mit „Young Sherlock Holmes - Der Tot liegt in der Luft“ ein großartiges Buch geschrieben. Der junge Sherlock wird meisterhaft dargestellt und das ohne seine vielen Talente, welche er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht besitzt.Es hat sehr viel Spaß gemacht, Parallelen zu den oben genannt Medien zu ziehen. Immer wieder habe ich mich bei dem Gedanken erwischt: „Ah daher hat er das oder so hat er das also gelernt“, obwohl die Werke ja nicht in Zusammenhang stehen.Sherlock zu sehen, wie er an spätere Talente ( Schlösser knacken ) , Gaben und Interessen ( Bienen ) herangeführt wird, war klasse zu beobachten. Auch seine Verletzlichkeit, die Einsamkeit und die Liebe zu seiner Familie, die man in anderen Medien immer wieder vermisst, war schön zu sehen.Einen Sherlock zu beobachten der auch teilweise einfach nur hilflos ist, war etwas anderes. Vor allem wenn es die eigene Familie ist oder dessen Hausmädchen, welche ihm überlegen scheinen, machten mich fast wütend, da er in seinem Alter schlicht nicht die Möglichkeit hatte sich zu wehren.Fazit:Der erste Band der „Young Sherlock Holmes“ Reihe konnte mich von der ersten bis zu letzten Seite völlig überzeugen, daher gibt nichts anderes als volle fünf Herzen.
Meine Schwester hat das Buch für ihren 11-jährigen Sohn gekauft, der sehr begeistert war. Da ich mich gerne auf dem Laufenden halte, was es in der Kinder- und Jugendliteratur Neues gibt, habe ich mir das Buch ebenfalls gekauft.Der jungen Sherlock Holmes muss die Sommerferien nach dem Willen seines älteren Bruders Mycroft auf dem Land bei dem wortkargen Onkel und der in Selbstgespräche versunkenen Tante verbringen. Zunächst sieht es danach aus, als würden die Ferien ereignislos und öde verlaufen. Dann findet Sherlock eine erste Leiche und beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen. Er lernt Matty Arnatt kennen, einen Jungen, der auf einem Hausboot durch die Lande zieht und sich trickreich seinen Lebensunterhalt ergaunert. Zusammen setzen sie ihre Nachforschungen fort.Zunächst sieht es so aus, als hätte das freie Leben ein Ende, als Mycroft Sherlock einen Lehrer zur Seite stellt, der ihn während der Ferien unterrichten soll. Aber Amyus Crowe und seine charmante, eigensinnige Tochter Virginia stellen sich als große Bereicherung heraus, zumal Amyus in den Staaten als Kopfgeldjäger gearbeitet hat und sofort beginnt, Sherlocks zu weiteren eigenen Überlegungen zu ermuntern.Sherlock gerät in Gefangenschaft, entgeht nur knapp der Verbrennung und wird gefangen genommen - während er eisern seinen Spuren nachgeht und dem ominösen Baron Maupertuis und seinen Machenschaften immer dichter auf den Pelz rückt. Es gelingt ihm, zusammen mit Matti das Vorhaben von Maupertuis zu vereiteln.Ein kurzweiliges lesenswertes Buch. So könnte sich der große Sherlock Holmes in seiner Jugend entwickelt haben.
Es gab einige Dinge, die mich an diesem Buch doch sehr gestört habe. Fangen wir mal damit an, dass Sherlock in keinster Weise das Genie ist, welches er mal werden wird. Im Gegenteil, er ist ein Vollidiot!Viel mehr scheint sein Lehrer hier die Eigenschaften zu besitzen, welche Sherlock einmal sein eigenen nennen wird, was Sherlock zu nicht viel mehr als einer Kopie machen würde.Das wiederstrebt meinem Einzigartigkeitsgefühl von ihm doch sehr!Als dann auch noch "das Mädchen" eingeführt wurde, hatte ich ernstahft die Befürchtung, dass der ganze Kram nun zu einer Romanze mutieren würde, dass hat sich aber glücklicher Weise nicht bestättigt.Der Fall hingegen war ausgesprochen spannend und hat mich für die ganze Zeit sehr gefesselt, was die Negativpunkte fast wieder wett gemacht hat. Und um so mehr hat es mich friedlich gestimmt, dass Bienen hier eine Hauptrolle gespielt haben. Matty hat außerdem auf jeden Fall mein Herz gewonnen!