★★★★★
k.A.
09.07.2026
ean-shopping.de
Ich habe das Buch für die Familie gekauft und es liegt gut. Die Papierqualität ist in Ordnung und die Bindung hält den Inhalt. Ich lese es abends, wenn ich Zeit habe, und die Seiten sind gut lesbar.
★★★★★
k.A.
09.07.2026
ean-shopping.de
Die Buchausführung ist solide und die Darstellung der Seiten wirkt angenehm. Die Bindung hält den Inhalt gut zusammen und das Gesamtbild ist in Ordnung. Für das Geld bekommt man ein gebundenes Werk mit einer anständigen Aufmachung.
Storm Sonderband – Die Verbannte von ThumStorm, Rothaar und Nomad haben sich einem Fischer angeschlossen, um einen seltenen Fisch in den Außenringen von Pandarve zu erbeuten. Als Ihr Schiff bei dem Versuch zerschellt, werden sie von einem riesigen (unbemannten) Segler aufgenommen. An Bord wir Rothaars Körper von Fulmin, der „Verbannten von Thum“ übernommen und so Storm und Nomad gezwungen, die Fremde aus ihrer Verbannung zu befreien…Dieser Sonderband, der eigentlich der Auftakt zu einer zweiten „Stormserie“ werden sollte, erschien kurz nach Band 23 der „Pandarve-Reihe“. Willem Ritstier (Texter/Story) und Minck Oosterveer (Zeichnungen) bekamen von Rob van Bavel (Herausgeber)den Auftrag für diese neue Serie (Serienableger), in dem mehr auf die Personen eingegangen werden sollte, mehr „Mystik“ und weniger Technik im Vordergrund stehen sollte. So musste das erste Abenteuer natürlich von Pandarve fortführen, hinein in neue unbekannte Regionen (den Außen Ring). Hier, wo alle Planeten in einer Art riesigen Meer schwimmen und die Verbindung mit Schiffen untereinander abläuft. Um die Verbindung der drei Hauptcharaktere untereinander weiter aus zu loten, wurde die Idee, des „Körpertausches“ angewendet, denn ein anderes Bewusstsein, verhält sich (trotz bekannten Körper) in neuen Bahnen. So ist es nicht verwunderlich, das Rothaar schamlos mit Nomad flirtet und Storm das Nachsehen hat… Inhaltlich ist die Geschichte nicht wirklich wichtig im „Storm-Universum“, denn sie dient ja wirklich nur als Einstieg. Leider machte das Schicksal einen Strich durch die aufgemachte Rechnung, indem sie Minck Oosterveer (mittels eines tödlichen Motorradunfalles) aus dem Rennen nahm – so blieb (bisher nur dieser eine Band). Zum großen Glück, endet die Story nicht mit einem Cliffhanger!Die Zeichnungen sind (gegenüber Donald Lawrence) sehr weich und die Kolorierung sehr intensiv (dank eines zusätzlichen Studios). Auch das Rothaar sehr erotische Züge bekommen hat, ist (für mich) eine starke Änderung (zumal sie als Einzige des Dreierteams Barfuß laufen muss!).Auch dieser Band wurde nach den Regeln der „Collector Series“ aufgebaut, und so findet man neben einem Interview mit Willem Ritstier und Rob van Bavel, noch einige Comicseiten im „Endstehungsverlauf“ (Zeichnung, Kolorierung, End Bild), die aber leider nur zu diesem Band gehören und natürlich noch ein (auf dickeres Papier gedrucktes „Miniposter“.