★★★★★
k.A.
02.07.2026
ean-shopping.de
Das Buch hat eine nette Geschichte, aber der Übergang in die Handlung wirkte etwas abrupt.
★★★★★
k.A.
02.07.2026
ean-shopping.de
Ein süßes und charmantes Buch, das die Freundschaft zwischen Fanny und Ester sehr schön darstellt, allerdings finde ich die Entwicklung der Handlung etwas zu langsam.
★★★★★
k.A.
02.07.2026
ean-shopping.de
Super!
Das Cover ist klasse, so ein schöner Titel mit so einem lebendigen Bild.Liebe hat viele Facetten, das lernt Fanny selber. Denn sie muss nicht ihr Gegenüber lieben wenn es in sie verliebt ist und sie darf das auch sagen. Rosa schwarz, grau und weiß sind die Illustrationen und das ist gut so, es reicht vollkommen um das wichtige darzustellen, den Rest kann sich der Leser dazu denken in seinen Farben.Fanny ist ein fröhliches Kind, das weiß was ihr gefällt und gut tut. Sie liebt ihre Oma und ihre Mutter. Und Fanny liebt Kunst und Suchen, und Ester mag sie, und Ester liebt Fanny, das ist Fanny zu viel...mögen ja aber nicht lieben so mit dem Kribbeln...herrlich wie das so kindgerecht beschrieben, geschrieben ist.Kinder können sich gut in Fanny hineinfühlen, da sie sehr gut beschrieben ist, besonders ihre Gefühle und Wünsche. manchmal fällt es Kindern schwer darüber zu sprechen und Fanny könnte da eine Freundin/ eine Hilfe sein.Fanny werde ich zu den Schulkindern ab 6 Jahre in unseren Hort mitnehmen und bin gespannt wie die Kinder auf sie reagieren, da Kindern auch wenn sie zu lesen beginnen, es auch noch lieben vorgelesen zu bekommen.Ein wahrhaft tolles Buch.
Fanny und ihre beste Freundin Ester spielen in jeder Pause zusammen. Bis Ester möchte, dass Fanny sie lieben soll. Fanny ist mit dieser Aussage etwas überfordert, so dass ihre Freundin sich gekränkt zurückzieht. Das macht Fanny total traurig und sie beginnt über Liebe und Freundschaft nachzudenken. Vor allem bei ihrer Oma, mit der sie gern Zeit verbringt, wenn ihre Mutter arbeiten muss, findet sie Trost und kann mit ihr über alles sprechen. Beim Aufräumen kommt ihr dann eine Idee, wie sie Ester gegenüber ihre Gefühle zeigen kann.Beim Titel und der Beschreibung dachte ich zunächst es handle sich um ein weiteres Buch zum Trendthema Diversität und war eigentlich neugierig, wie die Autorin das in einem Erstlesebuch umsetzt. Nach dem Lesen muss ich sagen, dass es sich eigentlich um eine ganz normale Alltagsgeschichte handelt. Das ist auch gar nicht schlimm, nur hätte ich mir eine andere Inhaltszusammenfassung auf dem Cover gewünscht. Im Großen und Ganzen geht es im Buch darum, wie Fanny sich wieder mit ihrer Freundin vertragen kann. Es wird sehr einfühlsam beschrieben, wie wichtig es für Kinder ist, jemanden zu haben, dem sie vertrauen und mit dem sie sich über solche Probleme austauschen können, die ihnen auf der Seele liegen.Bei Fanny ist das ihre etwas unordentliche Oma, aber auch ihre Mama spielt eine wichtige Rolle. Die Familiensituation wirkt sehr authentisch. Sprachlich ist die Geschichte wirklich sehr sehr einfach gehalten, fast schon kindlich. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, dass Fanny einfach drauflosredet, wie es Kinder eben manchmal so tun. Die Einteilung in Kapitel ist schön, um mal eine Lesepause einzulegen und weniger inhaltlich notwendig. Für ein Erstlesebuch ist es ziemlich viel Text, was meine Tochter etwas demotiviert hat. Die Illustrationen dazu findet sie jedoch sehr lustig. Für richtige Leseanfänger ist der Text schon sehr lang, daher würde ich das Buch eher für Kinder ab der 2. Klasse empfehlen oder besser, weil es sprachlich so einfach ist, zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren.Fazit: Eine einfache, nette und sehr gefühlvolle Geschichte, bei der uns ein bisschen der Lesespaß und das Fesselnde zu kurz kommt. 3,5 Sterne, die ich auf 4 aufrunde.