...und die harte materielle Basis bzw. wirtschaftliche Ökonomie der Frühzeit bzw. Aussagen dazu vermisst: Waren die frühen Völkerschaften und Stämme, die hier aus einer anthropologischen und anthroposophischen Perspektive nach Rudolf Steiner untersucht werden, wirklich alles nur Jäger und Sammler und Fischer? Oder gab es sehr früh eventuell auch schon Hackfrucht- oder/und Grabstock Ackerbau mit Kürbis, Kartoffel, Tomate und Chili - sowie eventuell frühe Bambus-Kulturen in Südamerika (Venezuela, Kolumbien) und Ostasien (China?)...gab es eventuell schon einen frühen Wildgetreide Anbau, oder auch eben Bambus und Zuckerrübe, Zuckerrohr, Baumwolle und Affenbrotbaum oder Soja, sowie Hülsenfrüchte? Wurde eventuell schon eine frühe Fischzucht betrieben, oder gab es - etwa bei Hünen oder Buschmännern oder Marama - Bewässerungsanlagen für einen frühen Ackerbau eventuell schon während der Eiszeit?In der damals noch fruchtbaren Sahara mit ihren Savannen, Sümpfen und Flachwasser-Binnenmeeren wie dem Triton See?Möglich auch, dass in der fruchtbaren Vulkanerde der Kanaren, Azoren und Kapverden - durch den Golfstrom während der Eiszeit besonders im Vergleich zur übrigen Erde erwärmt - ein früher Ackerbau betrieben wurde (Grab- und Hackfrüchte und Wildgetreide und Kokosnusspalme - von Platon für Atlantis implizit erwähnt - eventuell?)...zu diesen materialistisch wirtschaftlichen Hintergründen und Grundlagen auch einfacher Kulturen erfährt man in diesem Buch leider zu wenig.Ein konkreter Vergleich: Die Maya Kultur, als eine Kultur auf kupfersteinzeitlichem Niveau mit Obsidian-Vulkanglasstein als härtestem Werkzeug- und Waffenmaterial und Verarbeitung gediegener Metalle wie Kupfer und Zinn und Blei und Gold und Silber jedoch ohne Bronze- und Eisen-Metallurgie und Verhüttung, hatte - trotz des Fehlens domestizierter Tiere bis auf Fische für Fischzucht und Wasservögel - , immerhin durchaus einen intensiven und professionellen Ackerbau mit Bewässerungssystem und Mais-Anbau.Die Maya Kultur war als kupfersteinzeitliche Kultur - wie die der Azteken - durchaus eine echte Hochkultur mit Mathematik, Astronomie und Kalendern, eigener Schrift, Druckwasserleitungen und Medizin wie Zement für Zahnfüllungen und Bohrern sowie Bewässerungssystemen und fortgeschrittener Bautechnik mit Steinbearbeitung und Grossbauweise.Trotz des Fehlens der Bronze- und Eisen-Metallurgie und weitegehend sogar des Rades - außer für Kinderspielzeug und Töpferscheibe - hatte die Maya Kultur ein differenziertes Gesellschaftsniveau mit organisatorischer Arbeitssteilung und grossen zweimastigen Handelsschiffen (denen noch Kolumbus begegnete) erreicht.Dennoch aber konnte auch diese Gesellschaft, als deren Dekadenzerscheinung am Ende übrigens die Mittelschicht bzw. der ökonomische Mittelstand fast gänzlich fehlte, nicht auf eine ökonomische Basis in Form von Hack- und Grabfrucht-Ackerbau und Getreide-Anbau in Form von Mais verzichten.Dies wirft ernsthaft die Frage auf, wie dies dann in den von Andreas Delor einmalig beschriebenen und lokalisierten Vorläufer Kulturen (Proto- oder Ur-Maya, etwa in Tulan bzw. Tolan, und Indianer sowie Ainu, Firbolg und Cro-Magnon) als Megalith-Kulturen möglich gewesen sein soll.Die neolithische Hypothese der ackerbaulichen Revolution mit schlussendlichem Pflug-Ackerbau als Höhepunkt, weicht auch unter den akademisch anerkannten Mainstream-Forschern allmählich der These von der neolithischen Evolution - mit Vorläufern des Ackerbaus (Hackfrucht, Grabstock) und Wildgetreide Anbaus eventuell schon weit vor dem Ende der letzten Eiszeit, die Kornspeicher und Hand-Getreidemühlen, die man in Palästina sowie auch Böhmen und Süd-Afrika fand, sowie erste Weberzeugnisse (auch im Kaukasus), deuten einfach stark darauf hin.Unter diesen Gesichtspunkten ist es - auch durch die von Thor Heyerdahl beschriebenen und von Andreas Delor erwähnten teils riesigen Schilf-Schiffe als Felsmalereien in der heute ausgetrockneten Sahara - geradezu unwahrscheinlich, dass die von Herrn Delor beschriebenen Hünen als nordische Verwandte der Ainu und Cro-Magnon tatsächlich nur Wasserstrassen und Flussumleitungen für bauliche und magisch-landschaftsgestaltende Zwecke vornahmen...immerhin könnten sie Kanäle für die Schiffffahrt (zitiert wird von Andreas Delor immerhin auch Helge Wirth, "Mit dem Schilfboot durch das Sternenmeer") oder auch Bewässerungssysteme und Stauseen errichtet haben - selbst eine frühe Konstruktion von Wassermühlen und Sägewerken würde ich nicht ausschließen, sowie Lasttransport mittels von Ochsen an Land gezogenen Lastkähnen auf Flüssen und landschaftlich veränderten Wasserstrassen.Die von Walter Haugh in Deutschland nachgewiesenen Erdpyramiden sprechen immerhin dafür, dass sie das nötige technische Know How durchaus besassen, wie auch ihre über SÄMTLICHE (!!!) Kontinente verbreitete Runenschrift in den Höhlen!Hinweisen möchte ich außerhalb dieses Buches auf Erkenntnisse zu früher Technik und Bauweisen sowie archäologischen Funden von Thomas Ritter (Tiermes in Spanien, Malta und die Kanaren als vor- und nacheiszeitliche Megalithik mit Unterwassertempeln, Lykien, frühe Flugmaschinen in Indien) und Peter Nowak (erscheinende Bücher zu Atlantern und Pelasgern sowie prähistorischen Kohlenminen im Kongo - letzteres in Verbindung zu Eisenverarbeitung in Kamerun 6400 vor. Christus als mythische Heimat der Bantu Stämme noch heute und Frobenius Felsbildern und Hypothesen zum Golf von Guinea interessant). Tartessos in Spanien etwa, wurde zwar von den Phöniziern EROBERT, aber nicht gegründet - sondern wohl eher von Ur-Iberiern oder Proto-Basken. Ebenso das in Verbindung zu den Amazonen Tunesiens stehende Ur-Karthago. Auch die Messingstadt im Hoggar (Irem oder Iram???) sowie Cerne und Lixus oder Lixos in Marokko liefern archäologische Hinweise auf frühe Bautechniken und Bauweisen - so etwa die den Bauten Südamerikas ähnelnde Zyklopenbauweise in Lixus bzw. Lixos - noch weit bzw. unterhalb der aufgesetzten Megalithik! Und lange vor Phöniziern und Römern oder auch Griechen und Etruskern!Thor Heyerdahl wies, wie gesagt, bereits die Verbindung der maltesischen zur kanarischen Megalithik nach - Andreas Delor tritt anthropologisch und religionsgeschichtlich (siehe auch seine Websites unter seinem Namen im Internet) in dessen Fußstapfen bzw. führt die anthroposophische historische und geologische Tradition fort.Man würde freilich gerne erfahren, wann, wie, wo und von wem genau welche Metallurgie als archäologisch greifbares Zeugnis der Vergangenheit oder auch Bergbau (Vulkanbergbau nach Schwefel und Schwefelerz doer Obsidian, wie auf den äolischen Inseln und dem Ätna in Sizillien???) betrieben wurde. Siehe etwa die aktuellen Funde im Sudan bzw. Nubien (mit seinen Schilf-Sümpfen) oder auch auf dem Balkan (serbisches Plochnik der Kupfer-Steinzeit, Prof. Schoppes Schwarzmeerhypothese und Vinca Schrift).Nicht alle Tierarten werden domestikationsgeschichtlich erklärt - siehe etwa die verschiedenen Kamelarten, als da wären Dromedar und Lama und Trampeltier, Wasserbüffel und Auerochse (atlantischer Stierkult, wie Platon beschrieb!?) oder auch Seidenraupe und Pferd (älteste und neuentdeckte bekannte Darstellung 8000 vor. Chr., Felsbild eines Reiter in Südarabien).Es gibt also noch so allerlei Lücken und offene Möglichkeiten der vor-eiszeitlichen Geschichtsschreibung!Siehe auch von Platon für Atlantis beschriebene Elefanten - Kriegs- und Arbeitselefanten?Oder das südrusssische Tarpan Wildpferdchen, war dieser Wildesel eventuell schon in Prof. Schoppes Schwarzmeer-Atlantis-Kultur präsent?Was ist mit der Koka Pflanze Südamerikas und Hanf-Anbau...oder der von Platon in seinen Dialogen für Atlantis implizit erwähnten Kokosnusspflanze - wohl wie die Dattelpalme in Jordanien, Syrien und Palästina schon nachweislichsehr früh domestiziert.Platon erwähnte für Atlantis auch das Orichalcum bzw. Orichalcos Metall - war das nun Messing oder Zink, bzw. eine Verzinkung?War es Schwefel oder Schwefelerz aus Vulkanbergbau? Oder, wie Spanuth meinte, Bernstein?Platon nannte für Atlantis auch Erz bzw. Eisen - gab es da scho, bei Marama oder auch Buschmännern oder Firbolg oder Cro-Magnon, etwa schon Schwefelerz oder auch Meteor-Eisen, wie im Iranetwa 4000 vor. Christus? Das würde immerhin seine begrenzte Verfügbarkeit historisch und mengenmäßig allegmein und nur lokale Verwendung erklären, zumal Eisen auf magische Energien einen bannenden Einfluss ausüben soll...Eisen wird auch erwähnt in der Geschichte der Messingstadt Irem oder Iram ("chinesisches Eisen") sowie im Buch Henoch bezüglich der Halbgötter und Gottkönige der vorsintflutlichen Kulturen (auch Ackerbau wird dort erwähnt, sowie Viehhaltung - und eventuell eine mit religiösen Strukturen zusammenhängende Hungersnot - Städte wie Henochia soll es laut AT auch vor der Sintflut gegeben haben - die alten Griechen nannten Tantalis und religiöse Entartung wie Kannibalismus und Nekromantie später bei Medea aus Kolchis - sieh archäologisch auch die Kannibalen von Herxheim und Goseck - die ur-sumerischen oder mediterran-levantinischen ersten Milchbauern Europas und kapsischen Schilfbootfahrer eines Thor Heyerdahl).Zu fragen wäre auch:Lag Platon beschriebene Ebene von Atlantis wirklich auf den dreizackförmigen (Poseidon!) eiszeitlichenBahamas Bänken? - Platon beschrieb sie nämlich als von Bergen umgeben - dies würde eher auf das Azoren Plateau bzw. den Delphin Rücken, die Kanaren mit den Guanchen und ihren Flut-Mythen oder auch Kuba (auch die Kariben haben ihre Sintflut-Mythen!) passen.Ferner ist allgemein Südamerika (als einziger Kontinent grob dreieckig - Drei-Insel Atlantis nach Poseidon vom Dreizack bzw. mit dem Dreizack) und hier speziell einige von mir folgend erwähnte Gebiete, mitsamt der Karibik eine der wahrscheinlichsten Atlantis-Lokalisierungen.Die Ebene könnte direkt in Venezuela zu suchen sein, dass archäologisch gesehen bislang wenig erforscht ist. Aber andererseits auch kein gänzlich unbeschriebenes Blatt - siehe etwa die mythische verschollene Hauptstadt der hellhäutigen Amazonen dort - bei Andreas Delor weisen die Amazonen eine enge Verbindung mit Atlantis auf - siehe auch Amazigh Berber als lange matrilineares und teilweise sesshaftes Volk udn Wüsten Bewässerer wie die Garamanten,siehe Azoren Atlantis als Haupt-Atlantis und den antiken Schriftsteller Diodor von Sizillien zu Amazonen und Atlantoi.Der Hauptkrieg der Atlanter Platons (eigentlich Bahamas Bänke als Platons Atlantis) fand laut Andreas Delor aber eher zwischen den Porcupine Frank-Zappa Menschen, nordafrikanischen Kapsiern und Libyern (heutige Cyrenaika)mit den damals in Griechenland lebenden Völkern statt.Andreas Delor erwähnt, das Platon wie auch manche indische Überlieferung da verschiedene ähnlich wirkende Mythen, Überlieferungen und Völkerwanderungen miteinander verschmolz und vermischte - bzw. durcheinanderwarf.Man muß also auch hier als kritischer Leser differenzieren lernen. Und allgemein bei Anthropologie, Religionsgeschichte und Völkerwanderungen ein gutes Gedächtnis und Unterscheidungsvermögen besitzen, bzw. seinen kritischen Verstand anwenden und nicht ausschalten. Wie auch Andreas Delor betont in seinem Buch.Rudolf Steiners Ansicht war, dass alles geistig wahrgenommene und intuitiv erspürte, erst einmal den bewussten wachen Verstand, das kritische Denke und die Reflexionsebenen des Wachbewußtseins durchlaufen müsse - nur das Reflektierte könne ernsthaft als fortgeschrittene und ernstzunehmende Erkenntnis bzw. Erkenntnisfortschritt anerkannt werden. Rudolf Steiner war hier als Anhänger der WESTLICHEN Geisteswissenschaften und anthroposophischen Spiritualität manchmal sogar strenger mit sich und anderen als die östlichen Schulen.Seine auch bei Dieter Rüggeberg bzw. dessen Franz Bardon Website im Internet erschienene Beschreibung von Menschen als zwischen den beiden destruktiven geistigen Extremen Ahriman (Dominanz des materiell-saturnischen) und Luzifer (dämonisches destruktives Geistiges und maßloses Solarisches) Wesen mit Christus-Bewußtsein als goldene Mitte bzw. maßvolle Ausgeglichenheit findet man auch bei Andreas Delor. Sie läßt sich auch auf die menschliche Spiritalität und Geschichte des Geistes bzw. der Religionen und Andreas Delor beschriebene Ereignisse der Religionsgeschichte anwenden. Sie ist somit auch heute noch brisant und aktuell.Um noch einmal auf Venezuela zurückzukommen: Auch dort stehen (bzw. in Kolumbien) zwei Stufenpyramiden des weltweiten Pyramidengürtels der mediterran-levantinischen Kuschiten und ur-sumerischen Schilfbootfahrer und Pyramidenbauer Thor Heyerdahls, wie auch in der Karibik und auf Lanzarote, sowie zwei nördlich Floridas (dessen Megalithik schon Christian Brachthäuser nachwies und beschrieb).Möglicherweise gab es dort auch, wie eventuell in Ostasien, eine frühe Bambus Kultur - der Bambus ist als Bau- und Werkmaterial im Gegensatz zur Lehmbauweise (Negritos, Buschmänner), Stein (frühe Megalithik, Zyklopenbauweise) und Ziegel (Ägypten, Sumer) allerdings kaum nachweisbar.Wenig erforscht im Buch bzw. wenig bezüglich ihrer Hintergründe beleuchtet, nur vergleichsweise kurz erwähnt und abgehandelt, sind leider die weißen Pyramiden Chinas und die auf später datierten berühmt-berüchtigten und umstrittenen Pyramiden Bosniens!Der weltweite Pyramiden-Impuls wird auf die Bretagne, bzw. die dortigen Hünen und Kuschiten zurückgeführt, siehe auch Steinsetzungen im Wasser vor der Bretagne und Cro-Magnon Insel südlich Irlands (ist dies möglichwerweise das ebenfalls grob kreisförmige mythische irische Hy Brasil???).Siehe in diesem Zusammenhang auch die fälischen Megalith-Bauern und Breitschädel, bzw. die Proto-Baskischen Rundköpfe, die SPÄTER als die Megalithik (wer aber war dann VOR der Megalithik schon in Lixus oder Lixos in Marokko???) die Zyklopenbauweise auf Malta entwickelten - Kennzeichen ist die dreifache große Muttergöttin, eventuell auch noch bei den drei germanischen Nornen (Urmütter, Schicksalsgöttinen) und Wanen wiedergespiegelt.Die dunkle Ereshkigal als vor-indoeuropäische und vor-babylonische Muttergöttin in Herrin der Unterwelt findet man auch noch bei der Herrin Hel als Königin des Totenreiches und Frau Holle der Germanen und späteren Märchenerzählungen.Diese Überlieferungen zeigen das düsterere vor-indoeuropäische Göttterpantheon der Ur-Sumerer und mediterran-levantinischen Kuschiten und Schilfbootfahrer und weltweiten Stufen-Pramiden-Bauer der nacheiszeitlichen Ära auf.Es waren häufig chthonische und dionysische Götter - in der Verfallszeit von deren Kultur speziell auf dem Balkan und in Mittel- und Osteuropa sowie Südeuropa (als Pfahlbauer suchten sie Sümpfe und Berge wie die Karpaten auf, und bildeten noch die Schmiede und Bergmannskaste der späteren Bronzezeit bis weit in die Eisenzeit hinein) waren sie häufig Nekromanten und Kannibalen (ritueller Kannibalismus), archäologisch in Herxheim und Goseck nachgewiesen.Die spanische Megalith-Kultur und die aus dem Westen kommenden (etwa Kurgan und Vinca Kultur) indoeuropäischen Reiterkrieger, patriarchalischen Viehhirten und Streitaxtleute der beginnenden Bronzezeit mit ihren Himmels-, Sonnen- und Wettergöttin (Indra, Odin als wilder Reiter, Zeus mit dem Blitz, Marduk) drängten die Levantiner dann in Rückzugsgebiete wie die Gebirge und Sümpfe (etwa Italiens, siehe auch Ligurer oder Pelasger) oder die westlichen europäischen späteren keltischen Randgebiete ab. So gibt es noch heute die dunkelhaarigen Black Welsh (Catherine Zeta-Jones, Pierce Brosnan) mit dem mediterranen Teint und Black Irish sowie das matrilineare Galizien in Spanien - sowie das einstige goldene Zeitalter des Saturn der Ur-Italiker - und den Wiedergängerglauben an Vampire im Transsylvanien das Karpaten Rumäniens. Auch die vor-schottischen Pikten sollen das Mutterrecht als matrilineares Erbrecht gehabt haben. Und Blau als Kriegsbemalung bzw. Totenfarbe, noch später bei den aus Irland kommenden Skoten, die sich mit ihnen zu den heutigen Schotten vermischten.Iren und Waliser sowie andere keltische Völker vermischten sich mit den Ur-Sumerern bzw. mediterran-levantinischen Kapsiern zu den heutigen Typen, etwa in Irland noch heute mit rundlichem Kopf, kastenförmigem Körperbau durch breite Schultern und Hüften, häufig grünen Augen und rotem oder rotbraunem oder dunklem Haar. So noch heute bei den Basken als weit VOR-indoeuropäischem Volk anzutreffen.Erwähnenswert sind zweifellos auch die Mischvölker, so etwa die Berber, von deren Amazigh als Eigenbezeichnung das "Amazone" der Griechen herrühren mag - ein vor-arabisches und lange nicht-semitisches Nomadenvolk wie noch heute die Tuareg, matrilinear (die Frauen bewahrten die Schrifttradition) und bereits sehr früh teilweise sesshaft und Ackerbau betreibend (goldenes Zeitalter des Saturn der Ur-Italiker, mythische Saturn Insel im Westen wie das Numinor als Land der glücksseligen der Kelten!). Häufige Henna Verwendung, etwa für die Haare.Das Phänomen der Mischvölker aus Cro Magnon Menschen bzw. Fälischen und Proto-Basken UND den mediterran-levantinischen Kapsiern und Ur-Sumerern findet man auch bei den Libyern und Kretern (siehe etwa Diskos von Phaistos) und den Phöniziern, die in den Libanon der Überlieferung nach vom Sinai oder den Ufern des roten Meeres gekommen sein sollen (eventuell auch Süd-Arabien und/oder Äthiopien? - ergäbe archäologisch Sinn!).Die Phönizier sind teilweise semitisch (späterer Einschlag) und von Beginn an Cro-Magnons und Kapsier bzw. mediterran-levantinische Kuschiten, mediterraner Teint und Gesichtszüge, wie noch heute bei den Äthiopiern trotz deren braun-schwarzer Haut wie etwas bei Naomi Campbell, entsprechenden dem wie auch (freilich oft gefärbtes) rotes oder rötliches bis rotbraunes Haar und häufige grüne Augen.Andreas Delor beschreibt (auf den Spuren Thor Heyerdahls als Experimental-Archäologen,) genau, wie auch die Cro-Magnon Menschen weltweite Seereisen unternahmen, etwa nach Südamerika oder gar bis zu den Oster-Inseln, als Baumeister der Zyklopenbauweise und des Steine-Erweichens.Aber er stösst immer wieder auf noch ältere Spuren, etwa von Negritos und Buschmännern (Schwarz, aber ohne negride Gesichtszüge, einst auch eine Megalith-Kultur in Nordafrika aufweisend) und verwandte Firbolg.Spezielle aktuelle und potentiell heiße Atlantis-Lokalisierungen sind auch etwa Yucatan (dreieckigsförmige Halbinsel, wie auch Florida mit den Everglades Sümpfen oder die Bretagne mit Gavrinis, Platon deutete eine Dreiecks- oder Dreizack-Form für Atlantis wie Thorwald c. Frankes Dreispitzinsel Sizillien mit dem eiszeitlichen Malta Plateau an!) mit dem eiszeitlichen Yucatan Shelf...das übrigens beinahe die Karibik zu dem von Platon beschriebenen atlantischen Binnenmeer machte...oder aber Honduras (verschollene weiße Stadt) und Guatemala (auch dort eine Atlantis ähnliche Ebene). Costa Rica, Venezuela und Kolumbien sind mindestens (wie das von Platon erwähnte Libyen als Aufmarschgebiet und Verbündeter von Atlantis gegen Ägypten, sowie der Libanon der Phönizier mit ihren vor-indoeuropäischen und vor-semitischen weit zurückreichenden Ursprüngen und Überlieferungen wie den 10 vorsintflutlichen ägyptischen Gottkönigen im Westen) wahrscheinliche Atlantis-Kolonien und Handelspartner!Allein schon die Perlen und Früchte der karibischen Region und der Fischfang sowie die Muscheln, Krabben und Algen dürften ihren Wertt gehabt haben!Erwähnenswert sind auch Bolivien, Equador, Amazonien (Stadt Z, Flachwasser-Binnenmeer während der Eiszeit) und die Anden-Küste Perus mit ihren Monolithen und Unterwasserstrukturen. Brasillien wird, außer vom Tschad-See und dem Niger aus, allein schon bis in die Neuzeit von jedem Kapitän selbst gegen seinen Willen praktisch automatisch erreicht, der den Golf von Guinea abzuschneiden versucht hat.Das Beispiel der Inka zeigt, dass eine bronzezeitliche Kultur (hier mit Lamas, aber als Dekadenzzeichen einer für Adel und Priesterschaft monopolisierten echten Schrift-Kultur) die Kenntnisse der Bronze Metallurgie durchaus vor Konkurrenten wie den kriegerischen Azteken in Mittelamerika (die mit ihrem Mars Kriegsgott und Menschenopfern und Blumenkriegen auch religiös direkte Antagonisten zu den Inka mit ihem Sonnengott Viracocha und ihren Druckwasserleitungen, die sogar die Aquädukte der Römer qualitativ übertrafen, waren) geheim halten kann.Die Azteken dürften in etwa recht gut ein Bild der Atlanter in ihrer dekadenten kulturellen Spät-Phase als Imperialisten liefern...Platon beschrieb sie als Seemacht und Imperialisten.Rätselhaft freilich bleiben das weitgehende Fehlen von Rad und Eisen in Süd- und Mittelamerika, doch könnte dies durch metallurgische Geheimhaltung, mangelnde Bergbaumöglichkeiten und das Aussterben von Pferd und Elefant am Ende der letzten Eiszeit in beiden Amerikas erklärt werden, die somit als Zug und Arbeitstiere ausfielen.Legenden über rothaarige Indianer-Stämme als Kupfer-Bergleute und Bronze Schmiede gibt es, sie sollen Steine zu Pyramiden aufgeschichtet haben.Siehe auch speziell zu Südamerika: [...]Zum Atlantikum sollte noch erwähnt werden, dass diese Warmzeit nach der Eiszeit von etwa 8000 vor Christus bis etwa 4000 vor Christus dauerte, und damals sogar die Alpengletscher abgeschmolzen waren...die Meeeresspiegel war höher als heute, was die Cyrenaika mit ihrem Binnenmeer im Süden noch zeitweise zu einer Insel in Libyern machte, 4000 vor. Christus spätestens wanderten wohl Libyer in Kreta ein, auf Zypern gab es schon vor dem Ende der letzten Eiszeit ersten (???) Ackerbau und Viehhaltung.Thera/Santorin/Akrotiri und die starke Stellung der Frau noch bei den Minoern (siehe auch Theseus Mythos, Stier Motiv des Minotaurus, Amazonen--->vergleiche Diodor von Sizillien zu Amazonen und nordafrikanischen Atlantoi) bringt hier wiederum sowohl den eventuellen Vulkanbergbau und Vulkane als Kultuorte (Erdspalten, aufsteigende Dämpfe und Priesterinnen wie in Delphi) als auch den Amazonen Aspekt bzw. das matrilineare Motiv - wie auch bei der Kykladen-Kultur und in Anatolien und am schwarzen Meer sowie noch bei Medea in Kolchis - ins Spiel.Platons Stier-Kultur bezüglich Atlantis mag auch eine Verbindung zu den Funden von Göbekli Tepe aufweisen - Tier-Menschen Mischformen und Darstellungen wie auch bei den Ägyptern mit ihren 10 (!!!) mythischen Gottkönigen im Westen. Andreas Delor weiß und beschreibt in seinem Buch mehr zur ägyptischen Vorgeschichte. Sozusagen vor der "nullten" Dynastie...!Auch beschrieb Platon den atlantischen Haupttempel als barbarisch wirkend - das mag zu den Tempeln der Megalith-Kultur etwa auf Malta - sogar noch oder schon früh Unterwasser bzw. heute unter dem Meeresspiegel!!! - passen, im Vergleich zu den damaligen griechischen Säulentempeln nämlich mit ihrer klassischen Eleganz.Einen Tempel für Stier-Kulte gab es auch auf Gavrinis bei der Bretagne mit ihren Unterwassersteinsetzungen, woher laut Andreas Delor der weltweite Pyramiden-Impuls NACH der Eiszeit als Stufen-Pyramiden gekommen sein soll.Die Verbindung zu Malta und damit auch zu den Kanaren (Zyklopenburg und Steinzeit-Tempel im maltesischen Stil dort entdeckt - sowie Unterwassserruinen wie auch vor den Azoren!) ist über die Verehrung der dreifachen Muttergöttin der Cro-Magnons gegeben.Mehr Informationen hätte man sich noch zu der Zeit des Atlantikums gewünscht...was war damals etwa in Skandinavien (Samen), in Sibirien (finno-ugrische Völker!) und auf Island, in Grönland und Nord-Kannada (Große Seen!) los?Sowohl Basken als auch Bretonen mit ihrem vor-indoeuropäischen Einschlag bzw. Cro-Magnon Abstammung kannten die beiden Amerikas und ihre Fischgrüne vor den Küsten schon lange vor Kolumbus!Island mag als mythisches Thule (Brunhilde war als Walküre laut Siegfried-Sage dunkelhaarig oder rotbraun - Berber Abstammung?) durch fruchtbare Vulkanerde gar Ackerbaumöglichkeiten geboten haben, immerhin gab es auch Völkerverdrängungen durch das Steigen von Nord- und Ostsee und die Überflutung des keltisches Kontinentalshelfes...Porcupine Bank, Scilly Inseln mit Lyonesse bis ins Mittelalters und mehr...sowie die allmähliche Austrockung der Sahara, was dann zu entsprechenden Völkerwanderungen führen mußte.Immerhin wurde kürzlich entdeckt, dass das Rentier in Skandinavien und Nord-Russland schon vor 5000 vor. Christus als Nutztier und Reit- und Zugtier domestiziert wurde. Wie der Nachweis von Megalithik auf den Orkney Inseln eine mögliche Basis einer frühen nordischen Hochkultur auf kupfersteinzeitlichem Niveau, siehe auch die ursprünglich indianischen Samen. Der Nachweis von domestizierten Pferden etwa 8000 vor. Christus durch Felsbilder eines Reiters in Süd-Arabien und die in Palästina wohl schon um 10.000 vor. Christus domestizierte Dattelpalme lässt etwas an den Aussagen der zweifellos qualitativ hochwertigen Hellseher und Medien eines Andreas Delor zweifeln, die ansonsten freilich enormes geleistet haben und gänzlich neue Perspektiven durch ihre Hinweise eröffneten.Ich las mal einen Artikel, wonach Natur-Kosntanten im Universum mit der Zeit veränderlich sein mögen - nur so ist auch wohl der Fund von Kupfer-Gegenständen auf dem Balkan (etwa Plochnik, Serbien) auf der Zeit zwischen 7000 und 6000 vor. Christus erklärlich - und im Sudan bzw. Nubien und Äthiopien noch früher, was Andreas Delor auf damals veränderte bzw. sich von den heutigen unterscheidende Eigenschaften der Metalle und ihrer Beschaffenheit erklärt.Eine mögliche Erklärung, die aber noch ganz andere Fragen aufwirft, etwa nach der Möglichkeit und im Bereich der Alchemie. Dazu siehe eventuell Georg von Breunig auf bourbaki.de...Zudem läßt dies die Möglichkeit noch ganz anderer früherer Metalle bzw. Legierungen "von anderer Beschaffenheit" offen...eventuell sogar Platons atlantisches Erz!So gesehen erscheint auch wieder die kreisförmige Hauptstadt von Atlantis, oder mehrere grössere Städte mit den von Platon beschriebenen Eigenschaften, als real existiert habend, als durchaus möglich...!Eventuell wurden mehrere Lokalitäten auf dem Azoren Atlantis (Amazonen, Cro-Magnon, Marama), Bahamas Atlantis (Kuschiten) und Porcupine (Frank Zappas) sowie in Venezuela, Bolivien, Guatemala und der Yucatan Halbinsel oder auch Kuba miteinander vermischt?Andreas Delor erfüllt in diesem Buch weitgehend die schwierige Aufgabe des Wahrheitssuchers, alle diese Möglichkeiten und Fragen zuklären und mit kostspieligen Befragungen hochqualifizierter Medien und Hellseher zu überprüfen und darzulegen.Zwangsläufig scheitert er aber an der - von ihm auch als unmöglich erkannten - lückenlosen archäologischen Dokumentation und Nachweisbarkeit.Es bleibt also weiterzuforschen und zu fragen für die Zukunft.Vor Süd-Frankreich wurde eventuell eine Stadt mit Hoch- oder Schmelzöfen und Metall-Verhüttung im Meer vor Marseile entdeckt. Im Zusammenhang mit den von Peter Nowak genannten prähistorischen Kohlen-Minen im heutigen Kongo bzw. Zaire zweifellos hochinteressant und brisant.Ich persönlich bin nach wie vor der Meinung, dass südamerikanische Funde wie die Kultur der steinernen Maschinenteile mit Zahnrädern und ganzen Motoren sowie die Segel-Flugzeuge prä-kolumbianischer Kulturen aus Metall und Gold auf prä-AERONAUTISCHES und frühe Technologie im Sinne Thomas Ritters hindeuten mögen, siehe dazu eventuell auch Lovecrafts drachenartige "Lloigor" auf Mu!Der zweite Band dieser hellsichtig/wissenschaftlichen" Atlantis-Reihe beleuchtet einige Folge-Kulturen von Atlantis: Indien, Ägypten, Sumer, Jericho, Tiahuanaco, dann den versunkenen Kontinent MU", an Völkern die eigentlichen Mediterranen", Semiten und Hamiten (die Japhetiten" sind dem 3. Band vorbehalten), Uru-Indianer, Han-Chinesen sowie die geheimnisvollen Marama/Brahmanen" - und wie sie alle mit Atlantis zusammenhängen.Etliche weitere Völker samt ihrem Bezug zu Atlantis können hier nur gestreift werden; sie warten noch auf ihre große Stunde im 3. und 4. Band. Insgesamt wird hier versucht, den südlichen Auswanderstrom aus Atlantis", welcher noch ganz andere Komponenten enthält, als im 1. Band dargestellt werden konnte, in seinem vollen Umfang zu zeichnen und zur Abrundung zu bringen.Der nördliche Auswanderstrom aus Atlantis" sowie der Ursprung sämtlicher Völker", die noch einmal völlig andere Schlaglichter auf Atlantis werfen, bleiben den Bänden 3 und 4 vorbehalten, welche auch noch viel tiefer in unsere atlantische Vergangenheit hinuntersteigen.