★★★★★
k.A.
26.07.2026
ean-shopping.de
Dieses Spiel war absolut fantastisch und hat mich tief in die Atmosphäre des Massakers gezogen. Ich war begeistert von der Darstellung und der spannenden Handlung!
★★★★★
k.A.
26.07.2026
ean-shopping.de
Das Buch ist in einem normalen Zustand angekommen. Die Seiten sind lesbar und der Druck ist klar. Die Art der Aufmachung ist einfach gehalten. Es ist ein Sachbuch, das für die Lektüre geeignet ist.
★★★★★
k.A.
26.07.2026
ean-shopping.de
Das Buch hat eine solide Aufmachung. Das Papier wirkt nicht besonders dünn und der Druck ist klar lesbar. Die Buchbindung hält den Inhalt gut zusammen und das Gesamtformat ist handlich.
Oh Mann, Autor Derek Raymond führt den Leser mit diesem Roman wirklich zu den tiefsten, und wohl auch kränkesten, Abgründen der menschlichen Seele. So kann der Leser die ersten 40 Seiten erst einmal damit verbringen, einem vollkommen kaputten Psychopathen zu folgen, der sowohl aus sexueller Besessenheit, als auch aus schlichter Gewinnsucht heraus, mordet. Während er den Auftragsmord relativ effizient und schnell durchführt, lässt er sich bei seinem Sexualmord Zeit und wird zur wahren Bestie, und der Leser ist immer mittendrin dabei. Oh ja, dieser Lesestoff ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet!Nach der Schlachterei greift dann der Ich-Erzähler, ein namenloser Sergenant der Londoner Polizeidienststelle "Factory", ins Geschehen ein und es beginnen knallharte Dialoge, die in dieser Form wohl ihres Gleichen suchen. Hier wird nicht lange um den heißen Brei herumgeredet und wenn ein Verdächtiger nicht mit der Wahrheit herausrücken will, werden auch schon mal unerlaubte Verhörmethoden angewandt. Es geht beinhart zur Sache, sicherlich wieder nicht jedermanns Lesegeschmack. Und warum nun der Namenlose sich so intensiv mit einem der Opfer identifiziert, bleibt auch irgendwie rätselhaft (hier hätte Raymond wirklich besser arbeiten können).Die Krimihandlung selbst ist eher übersichtlich, die Bösewichter sind ziemlich schnell ausgemacht, und steht auch nicht unbedingt im Fordergrund der Betrachtungen. Nein, hier geht es vielmehr um die menschlichen Verwerfungen, die in einer Millionenmetropole zu Tage treten. Und die werden hier meisterlich, wenn vielleicht auch etwas zu brutal, eingefangen und verarbeitet.Gemäß dem rückwärtigen Klappentext stellt dieses Buch einen Meilenstein des britischen Noir-Romans dar. Ob dies hier nun wirklich ein Meilenstein ist weiß ich nicht so genau, aber Noir ist es auf jeden Fall und ganz starker Tobak noch dazu.
Mein Empfinden, was dieses Buch betreifft, ist sehr gemischt. Es reicht von Begeisterung über Ekel, bis hin zu Enttäuschung. In diesem Buch geht es darum, dass eine junge Frau mit der Axt zerstückelt worden ist. Jetzt soll ein Polizist den Mörder finden. Bis zu Seite 150 war ich ganz begeistert von diesem Buch. Es war lange her, dass ich etwas so gutes geleseb habe. Die Szenen am Anfang, in denen insgesamt drei Menschen getötet werden, sind ziemlich gut beschrieben und selbst mir ist bei den Beschreibungen schlecht geworden, obwohl ich einen robsuten Magen habe.Aber ab Seite 150 kommt nur noch Machogeschwafel und ich hätte die ermittelnden Personen am liebsten erwürgt. Ich wollte einen Krimi lesen, ich wäre auch damit einverstanden gewesen, wenn er nicht ganz "schlüssig" gewesen wäre, aber garantiert wollte ich nicht die Drohungen von irgendwelchen Polizisten gegen irgendwelche Verbrecher lesen. Dazu kommt auch nocht, dass die Story wirklich etwas weit hergeholt war. Anhand eines Fotos und einer Person, die der Kamera den Rücken zugewand hat, wissen die Ermittler plötzlich, wer der Killer war. Wer soll das denn bitteschön glauben? Am Schluss kommt Machogehabe pur und ich dachte nur noch: Lass es bald vorbei sein.Nun war ich bei der Enttäuschung angekommen.FAZIT 150 Seiten gut, 127 Seiten, die das Nervenkostüm strapazieren und einen fast einschlafen lassen.