1. Stressabbau und gute Laune dank duftender Aromaöle
Inhalt
2. Fichtennadel, Lavendel oder Kamillenduft gegen nervöse Geister
Um in den eigenen vier Wänden einen Aromatempel entstehen zu lassen, gibt es diverse Möglichkeiten. Die wohl bekannteste Methode ist die klassische Duftlampe Sie besteht aus einem Gestell, in welches oben eine kleine Schale eingelegt wird. Dort hinein kommen einige Tropfen des gewünschten Duftöls gemischt mit Wasser. In den unteren Teil des Gestells wird eine Wärmequelle in Form eines Teelichtes oder einer Kerze eingeschoben. Die Kerze erhitzt von unten die Schale mit dem Aromaöl und verbreitet den Duft im gesamten Raum.
AromaDiffusor
Für unterwegs eignen sich Dufttücher hervorragend. Diese sind bequem in der Handtasche oder im Rucksack zu verstauen und können bei Bedarf herausgeholt werden. Der Nachtteil ist allerdings, dass die Aromaversiegelung dann geöffnet ist und das Tuch recht schnell seinen Duft verliert. Auch als kleiner Duftspender auf dem Nachttisch eignen sich Dufttücher hervorragend. Zur Bekämpfung von Kopfschmerzen oder zur Steigerung der Konzentration bieten sich Roll-on-Sticks an. Die kleinen Fläschchen mit Drehkugel beinhalten häufig Pfefferminzöl-Mischungen, die beispielsweise auf die Schläfen aufgebracht werden und Linderung bei Kopfschmerz versprechen.
ätherisches ?l
Liegen die Nerven einmal blank oder fühlst Du Dich nervös und ruhelos, kommen ätherische ?le von Baldrian, Lavendel, Kamille oder Fichtennadel zum Einsatz. Aromaöle mit dem Duft von Citronella, Eukalyptus oder Minze fördern die Konzentration und sorgen für einen kühlen Kopf. Eine ebenso belebende Wirkung wird Duftölen mit Weihrauch, Vanille oder Rosmarin nachgesagt. Doch ätherische ?le wirken sich nicht blo? auf die Nerven aus. Bei erhöhtem Blutdruck und Kreislaufbeschwerden werden Passionsblume und Melisse empfohlen, während Bethelnuss und Ginseng das Immunsystem stärken.