1. Allgemeines zur Montage und Stromversorgung
Fahrradcomputer sind für die Messung sportlicher Leistungen ebenso nützlich wie für die die Analyse von Alltagsstrecken oder Radreisen. Obwohl Smartphones immer weiter in die Fahrradwelt dringen, behalten Fahrradcomputer ihre Daseinsberechtigung. Vielmehr profitieren die kleinen digitalen Helfer von der Konnektivität mit dem Handy. Die Befestigung des Computers am Fahrrad ist simpel und erfolgt am Lenker an einer Steckverbindung. Diese wiederum ist mit Gummibändern oder Kabelbindern am Lenker fixiert. Je nach Art der Datenübertragung, wird ein Speichenmagnet sowie ein Sensor an der Gabel beziehungsweise im Tretlagerbereich fixiert.
2. Klassiker mit Basisfunktionen
Die ?bertragung vieler Fahrradcomputer erfolgt drahtlos, meistens per Funk oder digital. Hierbei kommen der bereits erwähnte Magnet und der Sensor ins Spiel. Die Daten werden von den Sensoren via Funk übermittelt. Für den optimalen Komfort sollten die Daten außerdem digital übertragen werden. Günstige Modelle etwa der Tacho BC 16.12 von Sigma - überträgt die Daten über ein feines Kabel an den Computer.
3. In die Tiefe gehen mit GPS, Kadenzsensor und Co.
Hinsichtlich der Laufzeit haben Fahrradcomputer gegenüber Smartphones immer noch die Nase vorn. Laufzeiten von 15Stunden sind keine Seltenheit. Hier findest Du auch batteriebetriebene Modelle.
4. Sinnvolle Zusatzfunktionen
Möchtest Du in erster Linie die Fahrtgeschwindigkeit und Reichweite messen, ist ein Fahrradtacho genau das richtige. Da die Gesamtkilometeranzahl meistens denselben Antrieb hat wie die Geschwindigkeitsmessung, gehört auch die zurückgelegte Kilometerangabe zu den Funktionen eines Fahrradtachos.